In einer neuen Version kann der Windows Defender Treiber mit angreifbaren Lücken erkennen und blockieren. Hierfür greift Microsoft auf OEM-Partner zurück.
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Die Sicherheitseinstellungen in Windows 10. - Microsoft

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Windows Defender steht aktuell ein spannendes Sicherheitsupdate bereit.
  • Die neue Version blockiert OEM-Treiber mit bereits bekannten Schwachstellen.
  • Das Feature ist für Windows 10, Windows 11 und Windows Server 2016 verfügbar.

Softwaregigant Microsoft informiert aktuell über ein spannendes neues Update für den hauseigenen Virenschutz. Demnach kann der Windows Defender Treiber mit Schwachstellen jetzt eigenständig erkennen und vom System sperren.

Über das neue Feature informiert Microsofts David Weston, welcher unter anderem für Betriebssystem-Sicherheit zuständig ist. Wie Weston mit einem Screenshot auf Twitter zeigt, kann die Funktion schlicht im Windows Defender aktiviert werden.

In einem Blogbeitrag führt Microsoft zudem aus, wie die Erkennung funktioniert. Damit der Windows Defender Treiber mit bekannten Schwachstellen erkennen kann, arbeiten die Redmondern mit diversen OEM-Partnern zusammen. So wird die Liste der angreifbaren Treiber laufend aktuell gehalten.

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