Ein Hundewelpe sorgt bei Briten für Familienzoff. Denn der ausgezogene Sohn darf das Tier nicht mehr zur Mutter mitnehmen – und droht mit einem Besuch-Boykott.
Hund
Ein Hund sorgt in Grossbritannien für Streit zwischen Mutter und Sohn. (Symbolbild) - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Britin verbietet ihrem Sohn, den Hund zu ihr nach Hause mitzunehmen.
  • Unter anderem, weil sie allergisch auf das Tier reagiert.
  • Nun kommt es deswegen aber zum grossen Familienstreit.

Kein Hund, kein Besuch: Ein 18-jähriger Brite, der bereits zu Hause ausgezogen ist, will seine Familie vorläufig nicht mehr sehen. Dies, weil seine Mutter ihm verbietet, seinen Welpen mitzubringen!

Auf der Plattform «Mumsnet» erzählt die Mutter ihre Version der Geschichte. Der Zoff fängt demnach an, als sie ihrem Sohn anbietet, für drei Wochen auf den Hund aufzupassen. Denn der junge Mann hat von der Arbeit her viel zu tun.

Mutter leidet an Allergie

«Aber ich habe es gehasst», schreibt sie in ihrem Post. Einerseits hat sie Mühe mit dem Geruch oder der Unordnung. Andererseits merkt sie, dass sie eine leichte Allergie hat, und kämpft mit laufender Nase und Halsschmerzen.

Frau im Bett
Schnupfen ist eine klassische Reaktion bei Allergien. (Symbolbild) - Pexels

Als ihr Sohn den Hund abholt, versichert sie ihm, dass sie ihm gerne geholfen habe. Aber sie will den Welpen in Zukunft lieber nicht mehr im Haus haben. Aus den oben genannten Gründen. So sagt ihr Sohn dann, dass er sie ohne Hund nicht mehr besuchen könne.

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In den Kommentaren zeigen die User Verständnis für beide Seiten. Der Sohn könne den Hund ja nicht einfach alleine zu Hause lassen, schreiben einige. Andere haben Mitleid mit der Mutter – insbesondere wegen der Allergien.

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