Eine Amerikanerin ärgert sich auf Twitter über ihre Arzt-Rechnung. Neben den üblichen Kosten muss sie noch 10 Franken extra bezahlen – aus kuriosem Grund.
Operation
Ärzte führen eine Operation durch. (Symbolbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Frau aus Amerika muss sich im Spital ein Muttermal entfernen lassen.
  • Bei der schmerzhaften Prozedur beginnt sie zu weinen.
  • Diese «kurzzeitigen Emotionen» verrechnet ihr der Arzt.

Mit einem Beitrag bei Twitter beschwert sich eine Amerikanerin über ihren Besuch im Spital. Der Post geht innert kurzer Zeit viral, erhält über 192'000 Likes und mehr als 15'000 Retweets.

10 Franken extra für «kurzzeitige Emotionen»

Der Grund dafür ist kurios. Die Frau, welche sich bei Twitter «Midge» nennt, lädt nämlich ein Foto von ihrer Arzt-Rechnung hoch.

Twitter
Twitter-Userin «Midge» veröffentlicht ein Foto von ihrer Arzt-Rechnung. - twitter/mxmclain

Zuvor musste sie sich in einem operativen Eingriff ein Muttermal entfernen lassen. Diese Prozedur kostet sie 223 Dollar, umgerechnet rund 207 Franken. Das ist aber nicht der Auslöser des Ärgernisses.

Weiter unten werden der Frau unter «Kurzzeitige Emotionen» nämlich weitere 10 Franken verrechnet. Aber was ist unter diesen Emotionen zu verstehen?

«Habe nicht einmal einen Aufkleber erhalten»

«Midge» nennt den wahren Grund in ihrem Post gleich selber. «Muttermal entfernen: 223$, Weinen: kostet extra», schreibt sie zu ihrem Beitrag.

Mussten Sie sich auch schon einmal ein Muttermal entfernen lassen?

Das Spital verlangt tatsächlich eine Gebühr fürs Heulen! «Ich habe nicht einmal einen Aufkleber erhalten», schreibt die Frau ausserdem bei Twitter.

In den Kommentaren kriegen sich die User teilweise kaum ein.

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