«Unerträglich»: Rod Stewart fordert Entschuldigung von Trump

Keystone-SDA
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Grossbritannien,

Der britische Musiker Rod Stewart (81) hat mit einem eindringlichen Video auf die abfälligen Äusserungen von US-Präsident zu Nato-Truppen in Afghanistan reagiert. Er habe «grossen Respekt vor unseren Streitkräften, die gekämpft und uns unsere Freiheit gegeben haben», sagte der Musiker («I am sailing») in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg in dem Instagram-Beitrag. Daher schmerze es ihn «zutiefst», wenn er lese, dass Trump «unsere Truppen in Afghanistan dafür kritisiert hat, nicht an der Front gewesen zu sein».

Rod Stewart
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Trump hatte im Sender Fox News erneut behauptet, dass die USA die Nato nie gebraucht hätten. Mehrere andere Nato-Staaten hätten zwar nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA Truppen nach Afghanistan geschickt, diese seien jedoch «ein wenig» zurück geblieben, «etwas abseits der Frontlinien».

«Wir haben über 400 unserer Männer verloren», erklärte Stewart dazu. «Denkt an ihre Eltern. Denkt darüber nach.» Trump bezeichne sie beinahe als Feiglinge. Das sei «unerträglich». «Ich mag vielleicht nur ein bescheidener Rockstar sein», sagte Stewart, der in dem Instagram-Beitrag ein weisses Rüschenhemd und Jackett trägt und in einem prunkvollen Raum vor einem Kamin steht. Er sei aber auch ein «Ritter des Reiches» und habe seine Überzeugungen. 2016 war Stewart von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen worden.

An den britischen Premierminister Keir Starmer und an den Rechtspopulisten Nigel Farage, dessen Partei Reform UK seit Monaten die Umfragen anführt, gewandt, appellierte er, dafür zu sorgen, dass Trump sich entschuldigt. «Bitte!» Danach salutiert er.

Für Trumps Äusserungen hatte es international Kritik gehagelt, unter anderem auch von Prinz Harry, für den die Arbeit mit Kriegsveteranen und Hinterbliebenen von Gefallenen ein Herzensanliegen ist. Der britische Premierminister Starmer kritisierte die Äusserungen Trumps als «beleidigend» und «entsetzlich». Wenn er selbst sich derart falsch ausgedrückt hätte, würde er sich entschuldigen, sagte er.

Kommentare

User #3077 (nicht angemeldet)

Trump ist Trump, Behauptungen, Unwahrheiten, Beleidigungen, Übertreibungen, Drohen, Druck aufsetzen und Angst verbreiten und das in unserer heutigen Zeit. Und was machen die Staatspräsidenten, Regierungen, Königshäuser, Europa ganz allgemein oder die liebe Schweiz.......Als Trump zur Welt kam, hat man leider kein Wunder vollbracht. Er lebt in seiner eigenen Fiktion und immer noch im Sandkasten.

User #2444 (nicht angemeldet)

Die Berichterstattung wird immer skurriler. Was hätten die Journalisten für Thema wenn sie Trump nicht hätten

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sdf
Wollen nur Geld!
Inferno-Bar
Brisanter Aktenfund

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