Aleppo

    Chef der Weltgesundheitsorganisation in Aleppo angekommen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Syrien,

    Nach den verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, in Syrien eingetroffen. Er landete Samstagmittag am Flughafen der besonders schwer getroffenen Stadt Aleppo, wie die Staatsagentur Sana meldete. Demnach will er nun Krankenhäuser und Notunterkünfte besuchen, um sich ein Bild der Lage zu machen. Er habe zudem 35 Tonnen medizinischer Ausrüstung für die Erdbebenopfer mitgebracht. Ein weiteres Flugzeug mit medizinischem Gut soll demnach innerhalb der nächsten zwei Tage im Land eintreffen.

    WHO Tedros USA
    Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), spricht während einer Pressekonferenz in Genf. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Aleppo liegt im Nordwesten Syriens und wird von der Regierung in Damaskus kontrolliert.

    Ob Tedros auch Rebellen-Gebiete besucht, war zunächst unklar. Die in den Rebellen-Regionen aktive Rettungsorganisation Weisshelme hatte sich bitter über mangelnde UN-Hilfe nach dem Erbeben beklagt.

    Die WHO schätzt, dass alleine in Aleppo mehr als 200 000 Menschen nach den Erdbeben obdachlos geworden sind. Auch mehrere Krankenhäuser und medizinische Ausrüstung seien von Schäden betroffen. Das Gesundheitssystem des Bürgerkriegslandes sei ohnehin an der Belastungsgrenze.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    a
    59 Interaktionen
    Gen-Gefahr
    Curvy Model Stella
    41 Interaktionen
    Curvy Model Stella

    MEHR IN NEWS

    Wetzikon
    Gemeinde-Pilotprojekt: Chamer Ruderer
    «Grosse Ehre»
    So werden Olten-Fans kulinarisch verwöhnt
    Fondue-Tribüne & mehr

    MEHR ALEPPO

    Aleppo
    4 Interaktionen
    Hinweise
    Aleppo
    Aleppo
    2 Interaktionen
    Syrien

    MEHR AUS SYRIEN

    4 Interaktionen
    Damaskus/Amman
    IS-Kämpfer Irak
    3 Interaktionen
    Damaskus
    Damaskus
    IS-Kämpfer
    In Syrien