Donald Trump

    Trump sauer: Erneut Statue bei Protesten in den USA gestürzt

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    USA,

    Während den Protesten in den USA wurden weitere Statuen gestürzt. Darunter ein Denkmal zu Ehren des Südstaaten-Generals Albert Pike.

    Albert Pike
    Die gestürzte Statue von Albert Pike. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • In der USA haben Demonstranten erneut mehrere Statuen gestürzt.
    • Donald Trump greift auf Twitter die nicht handelnden Polizisten an.

    Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt haben Demonstranten in den USA erneut mehrere Statuen gestürzt. In der Hauptstadt Washington brachten sie am Freitag eine Statue des Südstaaten-Generals Albert Pike zu Fall, übergossen sie mit Feuerzeugbenzin und setzten sie in Brand, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

    US-Präsident Donald Trump warf der Polizei in der Hauptstadt auf Twitter vor, ihren Job nicht zu machen. Er sprach von «einer Schande für unser Land». Die Täter sollten sofort festgenommen werden. Pikes Statue war Medienberichten zufolge die einzige Statue eines Südstaaten-Generals, die im Freien stand.

    Die seit Wochen andauernden Proteste in den USA infolge des Todes des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz haben auch zum Sturz von Statuen geführt, die historische Figuren darstellen, die in Verbindung mit Rassismus gebracht werden.

    In Portland (Oregon) wurde nach einem Bericht des Senders CNN unter anderem eine Statue von George Washington zu Fall gebracht, des ersten US-Präsidenten, der zahlreiche Sklaven besessen hatte. Am Freitag wurden auch mindestens drei Statuen in San Francisco gestürzt, wie der Sender CBS berichtete.

    Massenproteste am «Freedom Day»

    Am Freitag wurde in den USA «Juneteenth» begangen. Der auch «Freedom Day» genannte Tag ist jedes Jahr am 19. Juni. An diesem Datum im Jahr 1865 – kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg – hatte eine entsprechende Proklamation in Texas das Ende der Sklaverei markiert.

    Dieses Jahr stand der Gedenktag unter dem Eindruck der landesweiten Massenproteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd Ende Mai in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Hennepin
    36 Interaktionen
    Fall Floyd
    donald trump john bolton
    433 Interaktionen
    Enthüllungsbuch
    USA Rassismus
    23 Interaktionen
    «Juneteenth»-Gedenken
    Quickline
    9 Interaktionen
    Tipps für den Alltag

    MEHR IN NEWS

    Saint-Tropez
    Schlafstörungen
    4 Interaktionen
    Deutliche Zunahme
    waffen
    4 Interaktionen
    Remscheid/Wuppertal
    Putin
    183 Interaktionen
    «Wir sind bereit»

    MEHR DONALD TRUMP

    Donald Trump Midterms
    292 Interaktionen
    Steile These
    trump
    51 Interaktionen
    Journalisten raus
    Donald Trump
    51 Interaktionen
    Schon wieder Panne!
    Katie Zacharia
    216 Interaktionen
    Nach fünf Tagen

    MEHR AUS USA

    Ukraine patriot
    5 Interaktionen
    Washington
    g20
    5 Interaktionen
    Atlanta
    fgh
    12 Interaktionen
    Atlanta
    Pike
    14 Interaktionen
    Knoxville