Entwicklungshilfe

    Supreme Court gibt Trump Schonfrist bei Entwicklungshilfe

    Keystone-SDA
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    Das höchste US-Gericht erspart der Regierung von Präsident Donald Trump vorerst, eingefrorene Milliardensummen für Entwicklungshilfeprojekte freizugeben.

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    Nach dem Einfrieren der USAID berichten Hilfswerke von einem «enormen Einnahmeausfall», auch die Ukraine-Hilfe ist betroffen. (Symbolbild) - Sofia Toscano/colprensa/dpa

    Ein Richter hatte der Regierung zuvor ein Ultimatum gesetzt, das am Mittwoch um 23.59 Uhr (Ortszeit) ausgelaufen wäre – dann hätte die Regierung die Zahlungen freigeben müssen. Der Supreme Court verlängerte nun die Frist auf unbestimmte Zeit, um sich zunächst ein besseres Bild von der Situation machen zu können.

    Trump hat mit Hilfe des sogenannten Department of Government Efficieny von Elon Musk die US-Entwicklungshilfebehörde USAID weitgehend zerschlagen und die Reste dem Aussenministerium angegliedert. Dabei wurden auch Verträge mit Organisationen ausgesetzt, die für USAID gearbeitet haben, unter anderem in Entwicklungsländern.

    Insgesamt sollen zwei Milliarden US-Dollar an Zahlungsverpflichtungen eingefroren worden sein. Unter anderem sollen Hilfslieferungen, etwa Medikamente und Nahrung, auf der Strecke geblieben sein, schreibt die «Washington Post».

    Die Parteien haben nun bis Freitag Zeit, dem Supreme Court weitere Informationen zu liefern. Geklagt hatten zwei Hilfsorganisationen.

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    Kommentare

    User #1078 (nicht angemeldet)

    wieder mal Fakenews ..... richtig lesen wäre angebracht .....

    User #6347 (nicht angemeldet)

    Herr Trump kürzt/streicht die Hilfen.... Vielleicht sollte mal jeder sich selber prüfen, wieviel er für die armen Menschen, die wir täglich ausnutzen, geben kann. Die Bauern in den "Schwellenländern" bekommen für ihre Arbeit so wenig Geld, dass sie eine Familie nicht ohne Kinderarbeit durchbringen! (z.B Reisbauern bekommen ca. 20Rp / Kg für Ihre Arbeit) Lösung: Jeder arbeitende gibt pro Monat CHF 100.00 als "Ungerechtigkeitsausgleich" = das ergibt CHF 500 Mio. pro Monat, alleine in der Schweiz. Zusammen mit BRD und Österreich gibt dies CHF 6 Milliarden pro Monat.

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