Stars sprechen sich bei Coronavirus-Konzert gegen Rassismus aus

Keystone-SDA
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USA,

Musiker und Hollywoodstars haben während eines weltweit übertragenen Online-Konzerts zum Sammeln von Geld für die Coronavirus-Krise auch ein wichtiges Zeichen gesetzt. Sie sprachen sich gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA aus.

Während eines Online-Konzerts als Sammelaktion für Gelder zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie haben sich zahlreiche Stars auch gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgesprochen. (Symbolbild)
Während eines Online-Konzerts als Sammelaktion für Gelder zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie haben sich zahlreiche Stars auch gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgesprochen. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/EPA/SASCHA STEINBACH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Rassismus ist seit Jahrhunderten in unserem System verwurzelt», sagte etwa die Schauspielerin Kerry Washington in einer Videobotschaft.

«Das hat viele Leben gekostet.» Die New Yorkerin forderte das Publikum auf, für eine «bessere Zukunft» zu kämpfen.

Der Musiker Usher sang vor einem düsteren Hintergrund über Diskriminierung und Ungleichheit. Während seines Auftritts lagen Darsteller in der Pose auf dem Boden, in die weisse Polizisten Ende Mai den Afroamerikaner George Floyd gezwungen hatten. Floyd war in der US-Stadt Minneapolis gestorben, nachdem ein Beamter minutenlang auf seinem Hals kniete.

Das Konzert bildete den Abschluss eines internationalen Spendenmarathons für Impfstoffe und Behandlungen gegen die Lungenkrankheit Covid-19. Der EU-Kommission zufolge wurden insgesamt 15,9 Milliarden Euro eingenommen.

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