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Starbucks trotz Corona und Inflation mit Umsatzplus

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USA,

Corona-Lockdowns in China, der Wegfall des Geschäftsbetriebs in Russland wegen des Ukraine-Kriegs, globale Preissteigerungen: Starbucks scheint all diesen Belastungsfaktoren zu trotzen.

Eine Starbucks-Filiale in Seattle.
Eine Starbucks-Filiale in Seattle. - Ted S. Warren/AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die weltgrösste Café-Kette Starbucks hat Umsatz und Gewinn zu Jahresbeginn trotz erneuter Corona-Belastungen und hohen Inflationsdrucks gesteigert.

In den drei Monaten bis Anfang April wuchsen die Erlöse gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,5 Prozent auf 7,6 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro), wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Unterm Strich verdiente Starbucks 674,5 Millionen Dollar - gut zwei Prozent mehr als vor einem Jahr.

Starbucks setzten im jüngsten Quartal Corona-Lockdowns im wichtigen Auslandsmarkt China zu. Ausserdem hob das Unternehmen im Geschäftsbericht die hohe Inflation als Belastungsfaktor hervor. Die Café-Kette hatte im März ausserdem beschlossen, den Geschäftsbetrieb in Russland aufgrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine zu stoppen. Insgesamt lagen die Quartalszahlen im Rahmen der Markterwartungen. Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit leichten Kursgewinnen.

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