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    Dank Spenden: Mann mit kleinstem Penis der Welt bekommt Operation

    Fabienne Endras
    Fabienne Endras

    USA,

    Michael Phillips (38) leidet unter einem diagnostizierten Mikropenis. Spenden ermöglichen dem US-Amerikaner nun eine Operation zur Penisvergrösserung.

    Phillips
    Michael Phillips leidet unter einem diagnostizierten Mikropenis. - ITV

    Das Wichtigste in Kürze

    • Michael Phillips (38) leidet unter einem diagnostizierten Mikropenis.
    • Dank 13'000 Dollar Spenden kann sich der US-Amerikaner eine Behandlung leisten.

    Das Leben des US-Amerikaners Michael Phillips wird seit Jahren von einer ungewöhnlichen Diagnose bestimmt. Er hat einen Mikropenis – und macht daraus kein Geheimnis.

    Der 38-Jährige spricht offen über alltägliche Probleme und über den Spott anderer. Die Diagnose hat Folgen, die seinen Alltag beeinträchtigen. So leide nicht nur sein Liebesleben unter seinem kurzen Glied, da Geschlechtsverkehr nicht möglich sei.

    Auch das Wasserlösen sei eine Herausforderung, da der Urinstrahl kaum kontrollierbar sei.

    Zentimeter
    Der Penis des US-Amerikaners ist im erigierten Zustand nur rund 0,97 Zentimeter lang. - pexels

    Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer für Michael. Nun zahlt sich aus, dass er seit Monaten öffentlich über seinen Mikropenis gesprochen hat. Er kann sich dank der Hilfe von 250 Unterstützenden eine Operation leisten.

    13’000 US-Dollar gesammelt

    Rund 13'000 US-Dollar (10'500 Franken) sind durch Spenden auf der Spenden-Plattform «Gofundme» zusammengekommen. So kann der 38-Jährige aus dem US-Bundesstaat North Carolina die Behandlung angehen, auf die er gehofft hat.

    Er möchte seinen Penis, der im erigierten Zustand nur rund 0,97 Zentimeter lang ist, vergrössern lassen.

    OP
    Der 38-Jährige US-Amerikaner kann sich mit Spendengeldern endlich eine Operation zur Penisvergrösserung leisten. (Symbolbild) - keystone

    Gegenüber dem «Guardian» sagt der 38-Jährige: «Ich hätte nie gedacht, dass sich genug Menschen dafür interessieren würden, mir zu helfen».

    OP soll Alltag erleichtern

    Er sei wirklich dankbar. Die Operation werde zwar nicht alle Probleme lösen, doch er hoffe, dass sein Alltag leichter wird.

    Michael möchte laut eigener Aussage mit seinen öffentlichen Auftritten Aufklärungsarbeit betreiben und gegen Bodyshaming kämpfen.

    Hast du schon mal Bodyshaming erlebt?

    Menschen mit einem Mikropenis sollen durch ihn eine Stimme bekommen. Und das Bewusstsein für die Probleme Betroffener soll gesteigert werden.

    Er betont, dass es ihm bei seiner Operation nicht um das Aussehen gehe. Er wolle dadurch seine Lebensqualität verbessern.

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    Kommentare

    User #5945 (nicht angemeldet)

    Der arme Mann, solche Probleme beim Wasserlösen und GV, ich frage mich nur warum er Spenden braucht, dies sollte doch jede Krankenkasse übernehmen.

    User #4025 (nicht angemeldet)

    Kann man beim Ali Express sicher bestellen, in verschiedenen Grössen Xs - Xxxl ! 🤔

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