Amis berichten: Donald Trump will keine Outdoor-Wahlreden halten

Keystone-SDA
Keystone-SDA, Nicola Wittwer

USA,

Gemäss Medienberichten tritt Donald Trump in nächster Zeit kaum noch unter freiem Himmel auf. Grund ist das Attentat von vorletzter Woche.

00:00 / 00:00

Donald Trump entkam nur knapp einem Mordanschlag. - X@Mrgunsngear

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump plant derzeit laut Bericht keine weiteren Auftritte unter freiem Himmel.
  • Davon soll ihm auch der Secret Service abgeraten haben.
  • Möglich sind offenbar noch Events in grossen Stadien mit guten Eintrittskontrollen.

Der Secret Service empfiehlt dem Wahlkampfteam von Donald Trump, keine grossen Kundgebungen im Freien mehr abzuhalten.

Dem Team des republikanischen Präsidentschaftskandidaten seien Bedenken hinsichtlich grosser Veranstaltungen unter freiem Himmel mitgeteilt worden. Das berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf nicht namentlich genannte Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien.

Denkst du, dass Donald Trump nochmal zum US-Präsidenten gewählt wird?

Für die kommenden Veranstaltungen suche Trumps Team nach Veranstaltungsorten in Innenräumen wie Sportarenen, in die Tausende von Menschen passten. Nach Angaben der Zeitung wollten weder der Secret Service noch Trumps Wahlkampfteam eine Stellungnahme abgegeben.

Spricht Donald Trump draussen nur noch in Stadien?

Wie «NBC News» am frühen Mittwochmorgen berichtet, liegt es auch nicht mehr im Interesse des Trump-Teams, draussen Wahlkampfveranstaltungen abzuhalten. Der TV-Sender bezieht sich dabei auf zwei Personen, die mit der Kampagne vertraut sind.

Demnach seien Indoor-Veranstaltungen geplant, jedoch könnten auch kleinere Events draussen noch durchgeführt werden. Ebenfalls realistisch sind Rallys in grösseren Stadien, die zwar draussen wären, der Eintritt aber gut kontrolliert werden kann.

Sowohl der Secret Service als auch Trumps Kampagne kommentierten dies zunächst nicht.

Der Secret Service ist in den USA für den Schutz ranghoher Politiker zuständig, darunter amtierende und frühere Präsidenten.

Secret-Service-Direktorin zurückgetreten

Ein 20-jähriger Schütze hatte vorletztes Wochenende bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania das Feuer eröffnet und auf Donald Trump geschossen. Der Täter wurde von Sicherheitskräften getötet. Er hatte einen Besucher getötet und zwei weitere schwer verletzt.

In den vergangenen Tagen hatte es heftige Kritik an der Vorgehensweise des Secret Service gegeben. Der Schütze konnte trotz aller Sicherheitsmassnahmen auf ein Dach mit direkter Sicht zur Bühne gelangen. Am Dienstag zog die Chefin des Secret Service, Kimberly Cheatle, schliesslich Konsequenzen und trat zurück.

Kommentare

User #1112 (nicht angemeldet)

Aufgrund seine hohen Alters hat Trump Angst sich zu erkälten.

User #5987 (nicht angemeldet)

Der Titel des Artikels müsste richtig heissen: "Donald Trump fürchtet sich vor Outdoor-Wahlreden"

Weiterlesen

kimberley cheatle
26 Interaktionen
Nach Trump-Attentat
attentat donald trump
13 Interaktionen
Trump-Attentat
2 Interaktionen
Trump-Attentat

MEHR IN NEWS

2 Interaktionen
Rovaniemi
Sprachtest Stephanie Gartenmann
6 Interaktionen
Regierungsrat dafür
Rochus Burtscher, Kantonsrat SVP. - zVg
Burtscher (SVP)
Ruben Schuler
Volkswille ignoriert

MEHR DONALD TRUMP

a
329 Interaktionen
«Feuerwehr trug mich»
Donald Trump Natalie Harp
39 Interaktionen
Zu Weihnachten
a
132 Interaktionen
Toupet?
Donald Trump milliarden
12 Interaktionen
Partnerschaft

MEHR AUS USA

US Open Zverev Shelton
6 Interaktionen
Kein Ami-Sieg
40 Interaktionen
New York
Tom Kaulitz Ferrari
110 Interaktionen
Wettschulden
KI Anthropic CEO
108 Interaktionen
«Meine Sorge ist ...»