Auch für manche Haustiere ist die Zeitumstellung nicht immer einfach. Doch sie können sich – wie ihre menschlichen Mitbewohner – an den Wechsel gewöhnen.
Katzen
Katzen sind beliebte Haustiere. - Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Futter- oder Gassigeh-Zeiten verschieben sich durch die Zeitumstellung für Haustiere.
  • Doch Tierbesitzer könnten schon Tage davor versuchen, ihr Haustier daran zu gewöhnen.

Nicht nur wir Menschen bekommen die Zeitumstellung zu spüren. Auch den Tieren kann der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit zu schaffen machen. Vor allem Katzen und Hunde, die bestimmte Futter- oder Gassigeh-Zeiten haben, sind davon betroffen.

Hunde
Hunde lernen unterschiedlich schnell. - Nau

Doch es gibt Möglichkeiten, die Vierbeiner bereits im Voraus an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. So, dass der gewohnte Rhythmus auch nach der Umstellung bestehen bleibt.

Zeitumstellung für Hund & Katz

Tierbesitzer können demnach schon wenige Tage vor dem Wechsel damit beginnen, diese Gewohnheiten zu verschieben. Die Katze wird nun also 15 Minuten früher als gewohnt gefuttert. Und der Hund darf zehn Minuten früher auf seinen morgendlichen Spaziergang.

Bis zum Tag der Uhrenumstellung sollten die haarigen Mitbewohner den neuen Rhythmus dann bereits innehaben. Dies erklärte Daniela Schneider, Heimtierexpertin der Tierschutzorganisation Vier Pfoten gegenüber «Nordkurier».

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