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VW ID.7 GTX: 340 PS für die Langstrecke

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Satte Leistung, Allrad & ChatGPT: Der VW ID.7 GTX verbindet sportliche Eleganz mit High-Tech. Entdecke das elektrische Flaggschiff für Business und Alltag.

VW ID.7 GTX
Die Speerspitze der ID-Flotte: Mit zwei Motoren und Allradantrieb ist der GTX die leistungsstärkste Variante der ID.7-Reihe. - VW

Die Technologie hinter modernen Stromern entwickelt sich rasant weiter und setzt stetig neue Massstäbe bei der Effizienz. Volkswagen schickt nun den ID.7 GTX ins Rennen, um die Brücke zwischen Vernunft und sportlichem Ehrgeiz zu schlagen.

Wie kann der schicke und zugleich unaufgeregte Wolfsburger punkten?

Souveräne Leistung und Thermomanagement

Das System des ID.7 GTX vertraut auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement für die grosse Batteriekapazität. So bleibt die volle Leistung auch bei anspruchsvollen Bedingungen stets abrufbar.

VW ID.7 GTX
Pfeilförmige Konturen: Die Motorhaube fällt flach ab und leitet den Luftstrom effizient über das Dach, was die Reichweite bei hohen Geschwindigkeiten optimiert. - Volkswagen

Der neue Allradantrieb kombiniert zwei Elektromotoren zu einer Gesamtleistung von stolzen 340 PS. Diese Kraft katapultiert die Limousine in weniger als sechs Sekunden aus dem Stand auf Landstrassentempo.

VW ID.7 GTX - Technische Merkmale

Antrieb: Dual-Motor Allradantrieb (4MOTION)

Leistung: 250 kW (340 PS)

Beschleunigung: 0–100 km/h in ca. 5.4 Sek. (Tourer: 5.5 Sek.)

Batterie: 86 kWh (Netto)

Ladeleistung: Bis zu 200 kW (DC)

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (begrenzt)

Dank der intelligenten Steuerung verteilt die Elektronik das Drehmoment blitzschnell zwischen den beiden Achsen. Das sorgt für eine beeindruckende Traktion auf regennassen Fahrbahnen oder verschneiten Schweizer Passstrassen.

Dynamik unter elektronischer Kontrolle

Die Elektronik regelt die Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h ab, um die Reichweite der Batterie effektiv zu schonen. Sportliche Fahrer freuen sich über das speziell abgestimmte Fahrwerk, das für spürbar mehr Dynamik sorgt.

Volkswagen ID.7
Augmented Reality: Das serienmässige Head-up-Display projiziert Navigationspfeile virtuell so auf die Strasse, als lägen sie 10 Meter vor dem Wagen. - Volkswagen

Äusserlich gibt sich der GTX durch eigenständige Stossfänger und markante 20-Zoll-Leichtmetallräder sofort als Topmodell zu erkennen. Die Wabenstruktur im Kühlergrill unterstreicht den athletischen Anspruch dieses elektrischen Reisewagens deutlich.

Im Innenraum dominieren hochwertige Materialien und rote Kontrastnähte, welche die sportliche Linie konsequent weiterführen. Das Panorama-Glasdach verdunkelt sich per Fingertipp elektrochromatisch oder schaltet auf transparent um.

Digitaler Komfort und smarte Assistenten

Das Head-up-Display unterstützt die Fahrenden durch eine entspannte Navigation direkt im Sichtfeld. Die ErgoActive-Sitze bieten zudem eine Massagefunktion, die auf langen Autobahnetappen wahre Wunder wirkt.

VW ID.7 GTX
Wellness auf Knopfdruck: Die ErgoActive-Sitze bieten neben einer Druckpunktmassage auch eine automatische Klimatisierung mit Feuchtigkeitssensoren. - Volkswagen

Die neue Software-Generation 5.0 reagiert deutlich flüssiger auf Eingaben und integriert nun sogar ChatGPT. Damit steuern die Insassen viele Funktionen im Fahrzeug bequem per natürlicher Sprache.

An einer Schnellladesäule zieht der Akku mit bis zu 200 kW frische Energie in die Zellen. In nur knapp 26 Minuten füllt sich der Speicher so von zehn auf achtzig Prozent.

Effizienz im Alltag und Ladestrategie

Bei der Routenplanung berechnet das System automatisch nötige Ladestopps und wärmt die Batterie ideal vor. Trotz der hohen Leistung bleibt der Energieverbrauch dank effizienter Synchronmotoren in einem vernünftigen Rahmen.

Ein Wermutstropfen: Volkswagen setzt weiterhin auf die teils umstrittenen Touch-Slider unter dem Infotainment-Screen. Diese leuchten zwar nun im Dunkeln, fordern in der Bedienung während der Fahrt aber weiterhin volle Konzentration.

Das hohe Leergewicht des Fahrzeugs macht sich in engen Kurven trotz des sportlichen Fahrwerks bemerkbar. Hier stösst die Physik bei sehr ambitionierter Fahrweise schlicht an ihre natürlichen Grenzen.

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Kommentare

User #5049 (nicht angemeldet)

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