Olympia 2026: Deshalb schläft Andri Ragettli am Boden
Andri Ragettli jagt an Olympia 2026 in Livigno seine erste Medaille. Den optimalen Schlaf dazu will sich der Bündner nicht auf einem Bett holen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Freeskier Andri Ragettli schläft an Olympia 2026 am Boden.
- Der Social-Media-Star mag kleine Betten nicht.
- Der Bündner verrät: Jeder Athlet erhält ein neues Samsung-Handy.
Andri Ragettli steht vor seinen dritten Olympischen Spielen. Der Bündner Freestyle-Star ist bislang noch ohne Medaille – ändert sich das in den kommenden Tagen in Livigno?
Seine Reise in den Norden Italiens hält der 27-Jährige auf Tiktok fest (Video oben). Den 1,9 Millionen Followern zeigt er dort die Anreise, sein Equipment und sein Zimmer, das er mit Landsmann Fabian Bösch teilt.
Schlafen will Ragettli an Olympia 2026 aber nicht im zur Verfügung gestellten Bett. Er setzt zur Erholung stattdessen auf die ungewöhnlichere Methode: Das Schlafen auf dem Boden!

«Ich bin ein ziemlich grosser Typ, deshalb schlafe ich nicht gerne in kleinen Betten», begründet Ragettli im Video. «Aus diesem Grund habe ich mein Bett am Boden – das ist ein bisschen chilliger.»
Neues Handy für Olympia 2026
Ausgestattet ist die Schweizer Medaillen-Hoffnung in Livigno unter anderem auch mit Pins, die Athleten unter sich austauschen.
Am Olympia-Austragungsort angekommen, bekommt der Freeskier zudem ein brandneues Samsung-Handy. So eines erhält offenbar jeder Athlet. «Das ist krank», kommentiert der Schweizer.

Ernst gilt es für Ragettli am Samstag, wenn die Slopestyle-Qualifikation ansteht. Dann geht es für den 27-Jährigen auf die Jagd nach der ersten Medaille.












