Marco Odermatt

    Marco Odermatt und Beat Feuz mit Kritik nach erstem Kitz-Training

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Österreich,

    Niels Hintermann und Marco Odermatt überzeugen im 1. Kitzbühel-Training. Die Schweizer Cracks sind sich einig: Eine Schlüsselstelle ist noch nicht renntauglich.

    Marco Odermatt
    Marco Odermatt kritisiert die Hausberg-Kante nach dem ersten Kitzbühel-Training. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ryan Cochran-Siegle ist im ersten Kitzbühel-Training der Schnellste.
    • Marco Odermatt und Niels Hintermann folgen auf den Rängen vier und fünf.
    • Die Hausbergkante gibt zu reden: «Sie schiessen übers Ziel hinaus», sagt Odi.

    Starker Auftritt der Schweizer Speed-Cracks im ersten Kitzbühel-Training. Marco Odermatt kommt als Viertschnellster ins Ziel. Auf die Bestzeit des Amerikaners Ryan Cochran-Siegle büsst er 22 Hundertstel ein.

    Direkt dahinter reiht sich Niels Hintermann (+0,45) ein. Lauberhorn-Sieger Aleksander Aamodt Kilde fährt auf Rang zwei – allerdings mit einem Torfehler.

    Die weiteren Schweizer in den Top-30: Justin Murisier (21), Alexis Monney (22) und Stefan Rogentin (24, mit Torfehler). Wie gewohnt geht es Beat Feuz im Training gemächlich an und wird 32.

    marco odermatt
    Auf Leader Ryan Cochran-Siegle verliert Marco Odermatt etwas mehr als zwei Zehntel. - Keystone

    Die erste Fahrt auf der berüchtigten Streif sorgt sogleich für ordentlich Gesprächsstoff. Wie «Blick» berichtet, sind die Schweizer Cracks mit der Kurssetzung an der Hausbergkante überhaupt nicht zufrieden.

    Gibt es an diesem Wochenende in den beiden Kitzbühel-Abfahrten einen Schweizer Sieg?

    Eigentlich wollten die Verantwortlichen das Tempo drosseln, dass man weniger schnell auf den Zielsprung zukommt. Mit der aktuellen Kurssetzung ist es aber nur noch schneller geworden.

    Beat Feuz, der seine Karriere an diesem Wochenende abschliesst, kommentiert bei «Blick»: «Die Passage vom Hausberg bis ins Ziel ist sehr speziell. Man spricht hier seit fünf Jahren davon, dass man es weniger gefährlich machen will. Und heute war es einfach zu schnell. Im Rennen wird es garantiert anders sein.»

    Marco Odermatt
    Beat Feuz absolviert in Kitzbühel sein letztes Rennen. - Keystone

    Und auch Marco Odermatt stimmt zu: «Ich denke, so schiesst man am Ziel vorbei. Dieses Jahr ist es noch schneller und schon sehr am Limit.»

    Ansonsten ist der Weltcup-Dominator aber begeistert. «Es war für mich eine der coolsten Abfahrten, die ich je gefahren bin.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Marco Odermatt
    91 Interaktionen
    Im TV abgefeiert
    Aleksander Aamodt Kilde
    80 Interaktionen
    Norweger zieht blank
    Lauberhorn
    68 Interaktionen
    Lacher in Wengen

    MEHR IN SPORT

    Valentin Vacherot
    Sieg gegen Lehecka
    Mauro Lustrinelli
    40 Interaktionen
    Bundesliga
    YB FCZ
    36 Interaktionen
    3:5 gegen FCZ
    FC Winterthur
    Marchesano-Hattrick!

    MEHR MARCO ODERMATT

    teaser
    25 Interaktionen
    Am Ortseingang
    odi
    11 Interaktionen
    Nach Heim-WM
    Marco Odermatt
    13 Interaktionen
    Das ist der Grund
    odi
    7 Interaktionen
    Aufatmen

    MEHR AUS ÖSTERREICH

    Brennbare Dekorationen
    1 Interaktionen
    Wien
    7 Interaktionen
    Wien
    Lachgas
    3 Interaktionen
    Salzburg
    Frau mit Apfelscheibe
    17 Interaktionen
    Wien