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    FIS öffnet Weg für Rückkehr von Russland und Belarus

    Simon Huber
    Simon Huber

    Thun,

    Der Ski-Weltverband öffnet die Tür für russische und belarussische Athletinnen und Athleten. Der Entscheid ist aber an strikte Bedingungen geknüpft.

    FIS
    Die FIS kommt Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus entgegen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die FIS erlaubt ab der kommenden Saison die Teilnahme von Russen und Belarussen.
    • Nötig ist eine individuelle Neutralitätserklärung.
    • Nationalteams, Flaggen und Hymnen bleiben weiterhin verboten.

    Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen unter bestimmten Voraussetzungen ab der kommenden Saison wieder an FIS-Weltcuprennen teilnehmen.

    Wie der Internationale Ski- und Snowboard-Verband mitteilt, wurde an einer Sitzung der Weg für die Rückkehr freigemacht.

    Neutralitätserklärung als Voraussetzung

    Sportlerinnen, Sportler und Betreuer aus beiden Ländern müssen eine individuelle Neutralitätserklärung unterzeichnen. Die FIS überwacht deren Einhaltung laufend, bei Verstössen drohen Sanktionen. Zusätzlich müssen die geltenden Anti-Doping-Bestimmungen erfüllt werden.

    Nationalteams bleiben aussen vor

    Die Öffnung gilt nur für Einzelwettbewerbe. Nationalteams aus Russland und Belarus bleiben weiterhin von den Wettkämpfen ausgeschlossen. Auch nationale Symbole wie Flaggen, Hymnen oder Uniformen sind weiterhin verboten.

    Soll die FIS russische und belarussische Athletinnen und Athleten wieder zulassen?

    Seit 2022 waren Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus grösstenteils ausgeschlossen. Grund war der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.

    Betroffen sind unter anderem die Disziplinen Skispringen, Langlauf, Ski Alpin und Nordische Kombination.

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    Kommentare

    User #2785 (nicht angemeldet)

    Gottsetdank etwas von der Gerechtigkeit, sondern der Westen hat den Sport enorm politisiert.

    User #4910 (nicht angemeldet)

    Und wieder falsch👎

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