Österreich feiert beim Parallel-Event in Lech einen Doppelsieg, die Schweizer scheitern früh. Ärgerlich: Die Kurse sind einmal mehr unterschiedlich schnell.
Christian Hirschbühl
Christian Hirschbühl triumphiert beim Parallel-Rennen in Lech/Zürs. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Parallel-Rennen in Lech/Zürs enden für die Schweizer Delegation enttäuschend.
  • Bei den Herren gewinnt Christian Hirschbühl, die Schweizer scheitern in der Quali.
  • Wie bei der WM in Cortina gibt das Renn-Format auch heute zu reden.

Die Entscheidung beim Parallel-Event in Lech/Zürs fand ohne Schweizer Beteiligung statt. Gino Caviezel verpasste die Rennen am Nachmittag als 16. in der Qualifikation noch am knappsten. Daniele Sette, Cédric Noger, Marco Reymond, Livio Simonet und Thomas Tumler scheitern ebenfalls.

Die Österreicher feiern im heimischen Vorarlberg einen Doppelsieg. Christian Hirschbühl setzt sich im Final gegen Dominik Raschner durch. Dritter wird der Norweger Atle Lie McGrath.

Einmal mehr sorgt das Renn-Format für viel Frust. Im Laufe des Nachmittags ist auf dem blauen Kurs nicht mehr viel möglich. Fahrer, die den zweiten Durchgang auf dem roten Lauf in Angriff nehmen, setzen sich praktisch immer durch.

Mögen Sie die Parallel-Rennen?

Der Parallel-Event in Lech/Zürs ist der einzige dieser Art in dieser Saison. Bereits gestern waren die Frauen im Einsatz. Für die Schweizerinnen bedeutete der Achtelfinal Endstation.

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