Coronavirus: Andrej Rubljow positiv getestet

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    Spanien,

    Andrej Rubljow ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit sind die Australian Open für den Russen in Gefahr.

    Der russische Tennisprofi ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
    Der russische Tennisprofi ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Foto: Bernat Armangue/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Andrej Rubljow kann möglicherweise nicht an den Australian Open teilnehmen.
    • Der Russe hat Corona.

    Der russische Tennisprofi Andrej Rubljow hat mitgeteilt, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert hat und droht damit als nächster Weltklassespieler für den Saisonauftakt in Australien auszufallen.

    Der Weltranglisten-Fünfte war vor Weihnachten für ein Show-Turnier in Abu Dhabi und ist mittlerweile der sechste Corona-Fall aus dem prominenten Teilnehmerfeld.

    Über Infektionen informierten rings um die Veranstaltung auch der langjährige Weltranglisten-Erste Rafael Nadal aus Spanien, der Kanadier Denis Shapovalov, die britische US-Open-Siegerin Emma Raducanu, Olympiasiegerin Belinda Bencic aus der Schweiz sowie die Tunesierin Ons Jabeur.

    Er halte sich derzeit in Barcelona auf, sei dort positiv getestet worden und zeige minimale Symptome, schrieb der nach eigenen Angaben geimpfte Rubljow am späten Sonntagabend bei Twitter. Der 24-Jährige wollte sich dort eigentlich auf den kommende Woche beginnenden ATP Cup in Sydney vorbereiten und nach dem Mannschaftswettbewerb ab dem 17. Januar bei den Australian Open in Melbourne antreten. Für den ATP Cup fällt Rubljow definitiv aus.

    «Nun muss ich gesund werden, und ich werde nur nach Melbourne reisen, wenn es für alle sicher ist», schrieb Rubljow. «Ich bin sehr traurig und betroffen darüber, was passiert ist. Bitte passt auf Euch und die Menschen um Euch herum auf», fügte er hinzu.

    Weiter ungewiss ist auch, ob oder wann der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic nach Australien reisen wird. Mit einer Entscheidung des Serben, der seinen Impfstatus als Privatsache bezeichnet hat, wird in Kürze gerechnet.

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