Der Rad-Profi Alexandar Richardson ist ausgeraubt worden. Mit Macheten bewaffnete Räuber attackierten den Briten beim Training.
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Alexandar Richardson bei der Vuelta im August 2021. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Alexandar Richardson ist beim Training Opfer eines Überfalls geworden.
  • Die Verbrecher klauten das Velo des Rad-Stars – dieses kostet über 12'000 Franken.
  • Als sich der 31-Jährige wehrte, zückten die Räuber eine Machete.

Fieser Angriff auf Velo-Profi Alexandar Richardson. Der Fahrer des UCI Pro Team Alpecin-Fenix wurde unmittelbar nach dem Training von bewaffneten Räubern überfallen.

Der Brite schildert auf Instagram das «ziemlich schockierende Erlebnis» im Londoner Richmond Park. «Ich beendete mein Training gegen 15 Uhr, als zwei Motorräder mit vier Männern und Sturmhauben anfingen, mich zu verfolgen. Ich wusste genau, dass sie mir mein Velo wegnehmen wollten und überlegte, was ich am besten tun könnte.»

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Alexandar Richardson wurde von den Verbrechern 100 Meter über den Boden geschleift. - Instagram

Er habe gewendet und wollte zu einem 500 Meter entfernten Café fliehen. Doch: «Sie fuhren einfach mit einem der Motorräder mit 60 Stundenkilometern in mich hinein und ich stürzte.» Er habe sich am Velo festgehalten, das zweite Motorrad schleifte ihn und das Rad weitere 100 Meter über den Boden.

Schliesslich habe er sein teures Rad (Neupreis 12'300 Franken) losgelassen – aus verständlichen Gründen. Die Verbrecher zückten nämlich eine 40 Zentimeter lange Machete!

Sind Sie auch schon ausgeraubt worden?

Richardson ruft seine Follower auf: «Bitte seien Sie vorsichtig in der Gegend und beachten Sie, dass dies in Teilen Londons immer häufiger vorkommt. Die Polizei hat den Vorfall als bewaffneten Raubüberfall notiert und hofft, dass die Verbrecher gefunden werden. Mein Fahrrad ist sehr markant – ich hoffe, dass ich es zurückbekomme.»

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