Im Februar verstarb Motorrad-Legende Fausto Gresini an Covid-19. Dass er nun die guten Resultate nicht erlebt, macht Aleix Espargaró wütend.
MotoGP Aprilia Aleix Espargaró
Aleix Espargaró auf seinem Aprilia. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Aleix Espargaró sammelt in den ersten drei MotoGP-Rennen der Saison 25 Punkte.
  • Der Spanier bedauert, dass sein ehemaliger Teamchef die guten Leistungen nicht miterlebt.
  • Motorradlegende Fausto Gresini verstarb im Februar an einer Corona-Infektion.

MotoGP-Pilot Aleix Espargaró ist wütend: «Dass ich so schnell bin und wir so gut sind ohne ihn, ist nicht fair. Ich würde ihn wirklich gerne sehen, sein Gesicht, wenn ich nach so einem Rennen in die Garage komme.»

Der 31-jährige Spanier bedauert, dass der langjährige Teamchef von Aprilia, die Motorradlegende Fausto Gresini, die guten Resultate nicht miterleben kann. Der Italiener verstarb im Februar an einer Corona-Infektion.

Starker Saisonstart von Aleix Espargaró

Nach drei Rennen hat Espargaró mittlerweile bereits 25 Punkte auf dem Konto – mehr als die Hälfte der letzten Saison. In Portugal erreicht der Motorradrennfahrer zuletzt sogar den sechsten Platz.

Auf «motorsport-total.com» wird Aleix Espargaró weiter zitiert: «Ich bin stolz auf das, was wir tun, und ich glaube, dass er uns von oben zuschaut.»

Gresini habe stets an das Potenzial des Spaniers geglaubt. «Dass ich jetzt mit seinem Projekt vorne mitkämpfe und er nicht hier ist, macht mich ein bisschen wütend».

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