WM 2026: «Yakins Goldhändli wechselte den Sieg ein»
Die Schweiz fährt an der WM 2026 ihren ersten Sieg ein. Nau.ch-Fussballreporter Mischi Wettstein sagt: «Unter Druck ist die Nati am besten.»
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz gewinnt gegen Bosnien-Herzegowina mit 4:1, Joker Manzambi trifft doppelt.
- Trainer Yakin hat den Sieg eingewechselt, urteilt Mischi Wettstein.
- Jetzt freut sich der Fussball-Chefreporter auf Vancouver und Kanada.
Mit 4:1 besiegt die Schweizer Nati im zweiten Spiel der WM 2026 Bosnien und Herzegowina und fährt den ersten Sieg ein. «Wow, ist das geil», fasst Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein die Gefühlslage der Schweizer Fans zusammen.
Er lobt Trainer Murat Yakin, der ein Goldhändchen hatte und den Sieg mit Sow, Vargas und Manzambi eingewechselte. Ein Feuerwerk sei gezündet worden, der Sieg absolut verdient. Manzambi erzielte zwei Tore, Vargas hatte beide Treffer vorbereitet und selbst ebenfalls getroffen.
00:00 / 00:00
Der Sieg überraschte Wettstein überhaupt nicht: «Ich habe gewusst, dass unsere Mannschaft unter Druck am besten ist.»
Und der Druck war nach dem enttäuschenden Start-Remis gegen Katar gross, es gab viel Kritik. «Absolut unberechtigt», wie Wettstein sagt. Doch genau in solchen Situationen könne unsere Mannschaft einen Gang höher schalten.

Das Fazit des Fussball-Chefreporters: «Wir haben gesehen, dass es die Schweizer können.» Und er ist sich sicher, dass Xhaka, Akanji und Co noch viel mehr können.
Deshalb: «Freuen wir uns auf Vancouver!» Am Mittwoch spielt die Nati dort gegen Kanada um den Gruppensieg in der Gruppe B an der WM 2026.
Der Co-Gastgeber dürfte mit viel Aufwind in die Partie kommen: Nach dem Remis gegen die Bosnier spielte er gegen Katar gross auf und gewann ungefährdet mit 6:0.















