VfB-Stürmer Gomez geht nicht in Kölner Video-Keller

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Deutschland,

Nachdem Stuttgart-Stürmer Mario Gomez den VAR kritisierte, wurde er von den Schiedsrichtern in den Video-Keller eingeladen. Der Stürmer lehnte ab.

Schiedsrichter Patrick Ittrich erklärte dem Stuttgarter Mario Gomez die Abseitsentscheidung. Foto: Uwe Anspach/dpa
Schiedsrichter Patrick Ittrich erklärte dem Stuttgarter Mario Gomez die Abseitsentscheidung. Foto: Uwe Anspach/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Mario Gomez beklagte sich über den VAR.
  • Die Schiedsrichter boten dem Stürmer an, im Video-Keller vorbeizukommen.
  • Das lehnte der Deutsche ab.

Der frühere Nationalstürmer Mario Gomez wird das Angebot, in den Kölner Video-Keller zu kommen, nicht annehmen. Das sagte ein Sprecher des Zweitligisten VfB Stuttgart und bestätigte Medienberichte.

Warum der 34-Jährige die Einladung von Jochen Drees, Projektleiter Videobeweis beim Deutschen Fussball-Bund (DFB), nicht annimmt, erklärte der VfB-Sprecher nicht.

Beim 1:1 der Stuttgarter bei Darmstadt 98 war ein Tor von Gomez wegen Abseits nicht anerkannt worden. Der Video-Referee in Köln bestätigte die vorherige Entscheidung des Schiedsrichter-Gespanns im Stadion.

Für Gomez war es der fünfte Treffer in drei aufeinanderfolgenden Spielen, der wegen Abseits nicht gegeben wurde. Der Profi hatte den Videobeweis anschliessend als «Wahnsinn», «Witz» und «Bullshit» bezeichnet. Er sei froh, dass er nicht noch fünf Jahre spielen müsse, erklärte der Angreifer weiter.

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