Schweizer Nati: Tape-Verwirrung bei Freuler vor Nati-Sieg in Skopje
Auf Schiedsrichter-Anordnung muss ein Teil der Schweizer Nati kurz vor dem Anpfiff in Skopje nochmals in die Kabine. Remo Freuler brachte die Sache aber Glück.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati gewinnt in der Nations League auswärts in Nordmazedonien klar mit 3:0.
- Torschütze zum 1:0 ist Remo Freuler – der vor dem Spiel aber noch ein Problem mit dem Schiri hat.
- Nach dem Spiel erklärt der Routinier: Ein minimaler Farb-Unterschied zwang die Nati-Stars zurück in die Kabine.
Man merkte den Nati-Stars vor dem Anpfiff in Skopje deutlich das Unverständnis an: Die TV-Bilder aus dem Tunnel zeigten einen sichtlich genervten Remo Freuler in Diskussionen mit den Unparteiischen. Worum genau es dabei ging, war zunächst nicht zu erkennen.

Zu sehen war nur, dass Freuler zurück in die Kabine der Schweizer Nati geschickt wurde – und das nicht alleine. Auch Mitspieler wie etwa Dan Ndoye mussten nochmals zurück zum Materialwart.
Tape-Verwirrung bei der Schweizer Nati
Nach dem Spiel erklärte Freuler dann im SRF-Interview die Verwirrung im Tunnel: Dem Schiedsrichter-Gespann war bei einigen Spielern der Schweizer Nati ein minimaler Farb-Unterschied zwischen Tape und Stutzen aufgefallen. Das entsprach wohl nicht den UEFA-Regularien …
«Das ist blau, und das ist weiss», beschreibt Freuler den marginalen Farb-Unterschied. «Ich darf kein weisses Tape verwenden, es muss so irgendwie blau sein.» Denn tatsächlich sind die Stulpen beim Schweizer Auswärts-Dress in Hellblau gehalten.

Vielleicht macht der Nati-Routinier nun aber sogar eine Tradition daraus – schliesslich durfte er einen Treffer bejubeln. «Es hat ja Glück gebracht», lacht der 34-Jährige.
















