Schweizer Nati: Hier trainieren Goalies mit Flaschen statt Bällen
Nach dem 3:0 in Skopje verbietet das Stadion den Goalies der Schweizer Nati das Training mit Bällen. Goalietrainer Foletti findet eine lustige Lösung.
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Das Wichtigste in Kürze
- Yvon Mvogo und Marvin Keller trainieren nach dem Nati-Spiel in Skopje noch auf dem Platz.
- Ein Stadion-Verantwortlicher verbietet ihnen, mit Bällen zu üben.
- Goalietrainer Patrick Foletti greift darum zu kleinen Wasserflaschen.
Gregor Kobel spielt beim 3:0 der Schweizer Nati in Skopje durch. Für Yvon Mvogo und Marvin Keller bleibt nur die Ersatzbank. Nach dem Schlusspfiff holen die beiden Goalies deshalb noch eine Trainingseinheit auf dem Platz nach.
Zu Beginn trainiert Goalietrainer Patrick Foletti mit Mvogo und Keller ganz normal mit Bällen.
Schweizer Nati improvisiert
Doch dann taucht ein Verantwortlicher des Stadions auf. Er macht klar: Mit Bällen darf nicht mehr trainiert werden.

Foletti lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Kurzerhand wechselt er auf kleine Wasserflaschen mit einem halben Liter Inhalt. Statt Bällen fangen die beiden Keeper nun PET-Flaschen.
Foletti: «Think outside the box»
Auf Instagram teilt Foletti die kuriose Einheit.
Dazu schreibt er: «No ball allowed? No problem. Two water bottles on the pitch… And BOOM – training starts!»
Übersetzt: Keine Bälle erlaubt? Kein Problem. Zwei Wasserflaschen auf dem Platz und schon startet das Training.
Sein Fazit mit einem Augenzwinkern: «Think outside the box.» Also: Einfach mal um die Ecke denken.
Weiter geht es für die Schweizer Nati bereits am Dienstag. Um 20.45 Uhr trifft sie in Glasgow auf Schottland.















