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    FC Thun: U20-Natitrainer Privitelli vor Unterschrift beim Meister

    Ronny Reisch
    Ronny Reisch

    Thun,

    U20-Nati-Coach Gian-Luca Privitelli hat sich beim Verband schon verabschiedet – und soll Lustrinelli-Nachfolger beim FC Thun werden.

    Lustrinelli FC Thun
    Mauro Lustrinelli verabschiedete sich als Meister aus Thun. Jetzt ist sein Trainer-Nachfolger gefunden. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Gian-Luca Privitelli steht unmittelbar vor der Unterschrift in Thun, wie Nau.ch weiss.
    • Der U20-Nationaltrainer soll der neue Trainer des Schweizer Meisters werden.
    • Mauro Lustrinelli ist nach vier Jahren in Thun zu Union Berlin weitergezogen.

    Die Suche nach dem Nachfolger für Meistertrainer Mauro Lustrinelli ist beim FC Thun offenbar beendet. Wie Nau.ch weiss, steht Gian-Luca Privitelli vor der Unterschrift im Berner Oberland.

    Wird der FC Thun auch in der kommenden Saison in der Super League vorne mitspielen?

    Zuletzt arbeitete der 48-Jährige als U20-Nationaltrainer beim Schweizer Fussballverband. Dort hat er sich nun schon verabschiedet. In Thun soll er einen Vertrag über drei Jahre erhalten.

    Privitelli
    Zuletzt war Gian-Luca Privitelli als Trainer der Schweizer U20 engagiert. - SFV

    Privitelli ist ein alter Bekannter: Zwischen 2018 und 2021 war der Italo-Schweizer beim FC Thun als Stürmertrainer tätig und betreute zwischenzeitlich auch die U21. Später arbeitete er im Nachwuchs beim FC Basel, bevor er im Sommer 2023 zur Schweizer U20 wechselte.

    Als Spieler stürmte er für den FC Biel-Bienne, den SV Lyss und den FC Diessbach. Ausserdem bestritt er für den FC Solothurn zwei Spiele in der Challenge League. Nach seiner Aktiv-Karriere lancierte er seine Trainerlaufbahn bei Lyss.

    Privitelli
    Für den FC Biel spielte Privitelli (vorne) auch gegen den FC Thun (hier Baykal). - Keystone

    Später trainierte er den FC Breitenrain von 2016 bis 2018 in der Promotion League. Dort gelang ihm im September 2016 eine Cup-Überraschung gegen Servette. Ebenfalls im Schweizer Cup stand er gegen Aarau (0:1) und YB (0:3) an der Seitenlinie.

    Jetzt geht es für ihn also beim Schweizer Meister weiter. Die neue Super-League-Saison startet am Wochenende vom 25. Juli 2026.

    Für den FC Thun geht es aber schon einige Tage vorher los: Am 21. oder 22. Juli steht das Hinspiel in der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League an.

    Kommentare

    User #5193 (nicht angemeldet)

    Ich Traue Thun mehr zu wie den beiden Zürcher Clubs. Das Thun Besser sein wird könnte dann daran Liegen das in Dielsdorf und auf dem Trainingsgelände des "Z's" nach wie vor der "Schlendrian-wir-sind-die-Besten" noch immer vorherrscht. War ja nur Pech dabei und so weiter. An Ausreden wird es auch beim Abstieg beider Zürcher nicht Mangeln. Und das Motto "Tschuttele" statt Fussbalspielen ist eben nicht nur Im Hinterkopf. Mich jedenfalls würde es nicht gross Überraschen wenn in der Übernächsten Saison KEIN ZÜRCHER Verein mehr Super Ligue Spielen würde. Was ich noch Sagen muss. Ich bin seit etwa 50 Jahren GC Fan. 65 Jährige Stadt Zürcherin.

    User #5193 (nicht angemeldet)

    Auch wenn Thun für mich nicht zum Favoritenkreis gehört. Schreibt die nicht ab. Und im Schlimmstenfalls gibt es ja noch 2 Clubs aus Zürich.

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