Wacker Thun verliert bei Kriens-Luzern nach der Pause
Wacker Thun verliert beim HC Kriens-Luzern mit 26:31. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte gerät das Team nach der Pause entscheidend ins Hintertreffen.

Wie Wacker Thun berichtet, startete das Team engagiert in die Partie gegen den HC Kriens-Luzern und konnte das Spiel in der Anfangsphase ausgeglichen gestalten. Nach rund fünf Minuten stand es 3:3. Beide Mannschaften agierten zunächst auf Augenhöhe, ehe sich Kriens-Luzern bis zur 14. Minute erstmals mit drei Treffern auf 10:7 absetzen konnte.
Wacker liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und blieb dank weiteren erfolgreichen Abschlüssen (unter anderem Joshua Baumann mit drei Treffern) in Schlagdistanz. Kriens-Luzern gelang es bis zur Pause nicht, den Vorsprung weiter auszubauen und ging mit einer knappen 16:14-Führung in die Halbzeit.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit tat sich Wacker schwer. Unkonzentriertheiten im Abschluss und Nachlässigkeiten in der Verteidigung schlichen sich ein. Nach 35 Minuten stand es bereits 20:14. Cheftrainer Oscar Carreño sah sich gezwungen, in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit zweimal eine Auszeit zu nehmen. Kriens-Luzern baute den Vorsprung weiter aus. In der 46. Minute lag Kriens mit 26:17 voraus.
Die Partie schien entschieden. Wacker reagierte mit grossem Einsatz und verkürzte zwischenzeitlich wieder, konnte den Rückstand aber nicht mehr entscheidend reduzieren. Wacker kämpfte bis zum Schluss und konnte durch Treffer von Jonathan Buck, Cedric Manse und Nils Stettler Akzente setzen. Kriens-Luzern liess sich den Sieg nicht mehr nehmen. Am Ende resultierte eine 31:26-Niederlage für Wacker Thun. Trotz der Niederlage liess Wacker Thun nie nach, zeigte viel Engagement und Kampfgeist.









