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FC Aarau: Präsident Sandro Burki im grossen Interview

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Aarau,

Seit diesem Sommer ist Sandro Burki geschäftsführender Präsident des FC Aarau. Im grossen Nau.ch-Interview mit Mischi Wettstein gewährt er Einblick.

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FCA-Präsident Sandro Burki im Gespräch mit Mischi Wettstein. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Trotz zwei verpassten Aufstiegen hält der FC Aarau an Trainer Brunello Iacopetta fest.
  • Präsident Sandro Burki erklärt die Gründe im grossen Nau.ch-Interview.
  • Zudem spricht Burki mit Chefreporter Mischi Wettstein über Transfers, das Stadion und die Aktienverteilung.

Beim FC Aarau ist in den letzten Monaten einiges passiert: Zum wiederholten Mal verpasst der Traditionsclub den Aufstieg in die Super League. Im Sommer kommt es zu vielen Ab- und Zugängen. Und: Sandro Burki wird zum geschäftsführenden Präsidenten gewählt.

Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein hat sich mit dem 41-Jährigen zum grossen Interview getroffen. Und dabei nicht an kritischen Fragen gespart.

Mischi Wettstein: Sandro Burki, du bist neu geschäftsführender Präsident beim FC Aarau. Wie fühlt sich das an?

Sandro Burki: Gut! Es ist nicht ein Riesenunterschied zu vorher, aber ich kann mich nicht beklagen.

Wettstein: Wir spulen zuerst etwas zurück: Erkläre uns doch bitte, wie man zweimal hintereinander den Aufstieg in die Super League verspielen kann?

Burki: Das ist sehr bitter. In der abgelaufenen Saison war es noch schlimmer als vor einem Jahr. Wir haben eine gute Saison gespielt, viele Punkte geholt – und dann im letzten Spiel vergibst du Platz 1.

Im Anschluss spielst du eine gute Barrage und es reicht doch nicht. Eine einfache Erklärung dazu habe ich nicht, es kamen einige Sachen zusammen. Dann hat leider das letzte Bisschen gefehlt.

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Der FC Aarau scheitert letzte Saison in der Barrage an GC. - keystone

Wettstein: Zuerst der Matchball gegen Yverdon und dann lag im Barrage-Rückspiel gegen GC in Überzahl der Aufstieg auf dem Serviertablett bereit. Da hätte man zuschlagen müssen?

Burki: Definitiv. Vor allem gegen Yverdon, wo wir zuhause noch mit 2:0 führen. Völlig aus dem Nichts kommt vor der Pause das erste Gegentor, dann der Ausgleich, auf den wir nicht mehr reagieren konnten. Das Barrage-Hinspiel war dann eine überraschend starke Leistung.

Im Rückspiel hat auch mit dem GC-Platzverweis vieles zusammengepasst. Dort hat dann aber der letzte «Tick» gefehlt, um den Sieg klarzumachen. Nach einem völlig unnötigen Penalty haben wir es dann leider wieder nicht geschafft.

Wettstein: Am Ende ist immer jemand verantwortlich, das schwächste Glied ist immer der Trainer. Gilt beim FC Aarau das Leistungsprinzip nicht?

Burki: Doch, definitiv. Grundsätzlich bin ich eigentlich für alles verantwortlich, noch vor dem Trainer (lacht). Im Fussball ist der Trainer bei vielen Clubs gleich der Schuldige, wenn es nicht läuft – und er ist es auch, der dann gehen muss.

Bei uns gilt das Leistungsprinzip: Wir haben versucht, das alles emotionslos zu analysieren, was nach dieser Enttäuschung nicht ganz einfach war. Aber man darf auch nicht vergessen, dass die letzte Saison eine Rekordsaison war. Wir sind nach wie vor der Überzeugung, dass «Bruni» (Brunello Iacopetta) absolut der richtige Trainer für uns ist und wir mit ihm aufsteigen können.

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Brunello Iacopetta verpasst den Aufstieg mit dem FC Aarau. - keystone

Wettstein: Was spricht für ihn, nachdem er den Aufstieg zweimal verpasst hat? In einem anderen Verein hätte der Trainer seinen Spind wohl räumen müssen.

Burki: Ich verstehe die Frage, das Fussball-Geschäft ist hochemotional. In einer Woche bist du der «Tubel», in der anderen Woche der Held. Das ist normal! Einige Leute haben erwartet, dass wir etwas verändern. Aber genauso viele Leute haben erwartet, dass wir so weitermachen sollen.

Ich kann das alles nachvollziehen, aber am Ende müssen wir für uns eine Analyse machen. Und sagen, ob wir an diesen Weg glauben oder nicht. Wir glauben daran, entsprechend haben wir uns für diesen Weg entschieden.

Traust du dem FC Aarau in dieser Saison den Aufstieg zu?

Wettstein: Es geht ja immer um die Sache und nicht um die Person. Dass Brunello Iacopetta ein super netter Typ ist, müssen wir nicht diskutieren. Aber er ist offenbar kein Winner. Glaubt man denn beim FCA an ein Wunder?

Burki: Wäre Bruni kein Winnertyp, wäre er nicht einer der Trainer mit der besten Punkteausbeute, die je beim FC Aarau gearbeitet haben. «Bruni» macht Sachen gut, andere Sachen kann man besser machen – das ist doch wie bei uns allen. Das ist völlig normal, er hat sich auch bereits in vielen Bereichen weiterentwickelt. Darum glauben wir, dass er der richtige Trainer ist für den FC Aarau – und wir der richtige Verein für ihn sind.

Wettstein: Du warst selber Profi-Fussballer: Hättest du an einen Trainer geglaubt, der zweimal den Aufstieg vergeigt?

Burki: Definitiv, ja. Das hat nichts damit zu tun, ob du den letzten Schritt geschafft hast oder nicht. Es gab auch schon Teams, die aufgestiegen sind, bei denen die Mannschaft nicht an den Trainer geglaubt hat. Es gibt verschiedene Dinge, was Trainer betrifft: Die gute Arbeit mit dem Team und dem Verein. Darum glaube ich definitiv daran.

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Sandro Burki spielte unter anderem für YB, Bayern München II und den FC Aarau. - keystone

Wettstein: Beim 3:2 gegen Rapperwil-Jona wurde es noch knapp, das Spiel stand auf Messers Schneide. Schickst Du Rappi-Präsident Rocco Delli Colli eine Flasche Wein, weil er derzeit ein Goalieproblem hat? So hat der FCA gewonnen – sonst wäre vielleicht wieder eine Trainerdiskussion losgegangen?

Burki: Ich fand den Rappi-Goalie übrigens gut, er hatte einfach Mühe mit dem Flugverhalten des Balls. Es war bitter für ihn. Aber zur Frage: Am Schluss war der Sieg verdient, aber wir haben gegen einen guten Gegner gespielt. Wenn man das ganze Spiel anschaut, geht unser Sieg in Ordnung. Abgesehen davon ist es völlig normal: Wir sind hier in Aarau, die Erwartungen sind hoch und Diskussionen entstehen schnell.

Wenn wir verloren hätten, wären die kritischen Stimmen vielleicht wieder laut geworden, jetzt herrscht dafür wieder Ruhe. Das kann auch schnell wieder ändern. Das ist das Schöne beim FCA: Wir ziehen extrem viele Menschen an, das ist ein Teil des Geschäfts.

Davon dürfen wir uns im Positiven wie im Negativen nicht zu fest beeinflussen lassen. Es braucht einen gesunden Mittelweg. Aber bei uns intern gibt es keine Trainerdiskussion.

Wettstein: Sprechen wir kurz über eine Personalie: Das Transferfenster ist zu, Verteidiger David Acquah bleibt beim FCA.

Burki: Wenn, dann wäre ein Transfer ins Ausland ein Thema gewesen. Er bleibt bei uns und da sind wir froh drum. (Mittlerweile hat Acquah seinen Vertrag sogar verlängert, d.Red.)

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David Acquah (Mitte) hat seinen Vertrag beim FC Aarau verlängert. - keystone

Wettstein: Ich frage deshalb, weil er nach dem Sieg gegen Rapperswil zunächst nicht zu den Fans gehen wollte. Mitspieler Daniel Afriyie musste ihn fast zwingen. Stimmt da die Chemie nicht mehr?

Burki: Ich glaube, die Chemie mit dem Club und dem Team stimmt. Seine persönliche Enttäuschung kann ich nachvollziehen, wenn du einen Wechsel anstrebst, aber dieser dann nicht klappt. Aber es ist natürlich gut, gibt es andere Spieler, die ihm helfen.

Wettstein: Ein Blick auf die Tabelle: Leader Lausanne-Ouchy hinterlässt einen brutal starken Eindruck. Ist die Barrage wieder das Ziel für den FCA?

Burki: Nein. Nach sieben Spielen ist der Zug definitiv nicht abgefahren. Sie haben eine extrem gute Mannschaft, wie Yverdon und Winterthur auch.

Die Challenge League ist sehr ausgeglichen, das Niveau ist auch bei den vermeintlich kleineren Teams gut. Wir sind ambitioniert und haben das Saisonziel bewusst nicht während des Transferfensters ausgegeben.

Wettstein: Man konnte lesen, dass der FCA ein paar interessante Spieler an der Angel hatte. Diese haben sich dann aber für Teams aus der Super League entschieden.

Burki: Da weiss unser Sportchef Elsad Zverotic besser Bescheid. Aber wir waren definitiv an ein, zwei Spielern dran, die jetzt aus unserer Sicht leider in die Super League gewechselt sind.

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Mischi Wettstein, Sandro Burki und Elsad Zverotic (Sportchef beim FC Aarau, v.l.n.r.) - Nau.ch

Wettstein: Ist der FC Aarau nach zwei verpassten Aufstiegen vielleicht nicht mehr ganz so attraktiv? Wird es schwieriger, Wunschspieler aufs Brügglifeld zu holen?

Burki: Nein, keineswegs. Wir haben immer noch die nötige Ausstrahlung und Anziehungskraft. Aber wir müssen ehrlich sein: Wir sind definitiv nicht so interessant, wie ein Team aus der Super League. Wären wir aufgestiegen, hätte uns der eine oder andere vielleicht nicht verlassen, weil er sich in der höchsten Liga hätte präsentieren können.

Wettstein: Das wäre die Folgefrage gewesen: Wäre der Aderlass kleiner gewesen, wäre der FCA aufgestiegen?

Burki: Schwierig zu beurteilen. Aber ich glaube, es hätte eher die Möglichkeit bestanden, den einen oder anderen Spieler zu halten. Es ist normal, dass einer, der bei uns gut spielt, für andere Clubs aus höheren Ligen interessant wird.

Es ist auch nicht unsere Philosophie, dass wir alle Spieler 15 Jahre bei uns spielen lassen und sie dann hier in den Ruhestand gehen, wie ich das gemacht habe. Sie sollen den nächsten Schritt bei uns machen. Aber ich denke schon, dass wir bei einem Aufstieg nicht ganz so viele Abgänge gehabt hätten.

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Valon Fazliu ist einer der gewichtigen Abgänge beim FC Aarau – er spielt neu bei Liga-Konkurrenz Yverdon. - keystone

Wettstein: Wechseln wir das Thema. Als ich 1995 erstmals in offizieller Mission mit dem FCA zu tun hatte, hat mir der damalige Präsident Ernst Lämmli (†82) gesagt: Freuen Sie sich, bald haben wir ein neues Stadion. Jetzt sind 31 Jahre verstrichen – Aarau spielt noch immer im Brügglifeld. Wann kommt denn jetzt das neue Stadion?

Burki: (lacht) Mir ging es ähnlich, als ich hier meinen ersten Vertrag unterschrieben habe… Es ist eine leidige Geschichte. Wir sind leider keine Partei in dem ganzen Prozess. Ich hoffe, es geht jetzt bald vorwärts.

Wettstein: Wie sieht es denn aktuell aus?

Burki: Nach unseren Infos sollte jetzt dann mal die Baueingabe folgen. Dann geht es wirklich um das Projekt. Wenn keine Einsprachen kommen, dann steht das Stadion bald (schmunzelt).

Wettstein: Kann man sich also vielleicht auf das Jahr 2029 oder 2030 freuen?

Burki: Es wäre schön. Wir kennen die Menschen in Aarau und in der Schweiz, was Einsprachen angeht. Es ist aus meiner Sicht sehr mühsam, wenn es nicht um die Sache selber geht, sondern darum, alles zu verzögern.

Aus meiner Sicht ist es ein Riesenproblem, dass man solche Projekte über Jahre hinaus mit den immer gleichen Argumenten verhindern kann – ohne dabei gesprächsbereit zu sein und mal über die Sache zu reden.

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Der FC Aarau trägt seine Heimspiele nach wie vor im Brügglifeld aus. - keystone

Wettstein: Erlebst du als geschäftsführender Präsident das neue Stadion noch?

Burki: Das wäre sehr schön! Stellt sich die Frage, wie lange ich das Amt ausübe. Wenn das meine letzte Amtsperiode ist, wird es schwierig. Wenn noch eine dazu kommt, dann kann es klappen.

Wettstein: Nächstes Thema: Ex-FCA-Präsi Philipp Bonorand hatte 25 Prozent der Aktien am FC Aarau, die er dem Club zum Vorzugspreis zurückgegeben hat. Hat man schon Käufer gefunden?

Burki: Ja, da sind wir dran. Und da sieht man auch, wie gross die Unterstützung für uns ist und wie gut der Club bei den Menschen ankommt. Wir sind auf sehr gutem Weg. Die Verbundenheit sieht man übrigens auch beim Verkauf der Saisonkarten – trotz des verpassten Aufstiegs, haben wir zehn Prozent mehr Abos verkauft.

Wettstein: Also wird nicht wieder eine Person 25 Prozent übernehmen, sondern es wird aufgeteilt?

Burki: Es ist gut möglich, dass wir einen neuen Aktionär haben werden, der 10 Prozent nimmt und der Rest aufgeteilt wird.

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FCA-Präsident Sandro Burki im Gespräch mit Mischi Wettstein. - Nau.ch

Wettstein: Mehr als 30 Prozent kann ein Aktionär beim FCA nicht halten. Was ist die Idee dahinter?

Burki: Es ist unsere Philosophie beim FCA. Meine Vorgänger wollten, dass der Verein regional verankert bleibt und keine Möglichkeit besteht, dass ein ausländischer Investor den Club übernimmt.

Das war die Grundidee und diese führen wir entsprechend fort. Man schränkt sich damit finanziell ein bisschen ein, auf der anderen Seite weiss man, was man am FCA hat und wie hier gearbeitet wird. Wir haben einen klaren Weg und eine klare Strategie für die nächsten Jahre.

Wettstein: Einen «FC Red Bull Aarau» wird es also nicht geben. Verbaut man sich damit nicht auch gewisse Möglichkeiten?

Burki: Nein, RB Aarau wird es nicht geben. Und ja, das kann man definitiv so sehen. Auf der anderen Seite: Man riskiert auch nicht ein Riesen-Chaos, wie man bei Xamax oder Wil gesehen hat.

Es gibt ein Klumpenrisiko: Wenn die Investoren weg sind, hinterlassen sie unter Umständen etwas Aufgeblasenes, das nachher niemand finanzieren kann.

Wettstein: Zurück zu dir: Du selbst hast schon GC abgesagt und mehrmals dem FC Basel einen Korb gegeben. Wieso hast du diese Herausforderung nicht gewagt? Stimmte der Zeitpunkt nicht?

Burki: Es sind viele Faktoren, die eine Rolle spielen. Schlussendlich war es für mich jedes Mal der richtige Entscheid, den Weg mit dem FC Aarau weiterzugehen.

Wettstein: Was lief eigentlich mit Club-Legende Petar Aleksandrov schief, der nicht mehr Teil des Staffs der ersten Mannschaft ist? Bleibt Petar im Verein?

Burki: Er bleibt definitiv im Club, alle mögen Petar sehr. Unsere Analyse hat gezeigt, dass seine Rolle, wie sie bisher definiert war, nicht mehr funktionierte. Darum wurde das mit Blick auf die Zukunft geändert. Aber er wird weiterhin ein Teil von uns sein – wenn er das will.

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Club-Legende Petar Aleksandrov (links) tröstet Elsad Zverotic (heute Sportchef) nach dem verpassten Aufstieg 2019. - keystone

Wettstein: Er wäre ja der perfekte Club-Ambassador, er liebt den FC Aarau?

Burki: Das soll auch ein Teil seiner neuen Rolle sein.

Wettstein: Sandro Burki, sieht dich deine Familie als geschäftsführender Präsident jetzt eigentlich noch weniger? Oder ist das sogar gut für eine glückliche Beziehung?

Burki: (lacht) Das ist definitiv gut. Nein, es ist so: Die Zeit zuhause gibt es noch, aber wird immer rarer.

Wettstein: Wurdest du damals vom Rücktritt von Vorgänger Markus Mahler überrascht?

Burki: Ja, schon. Es war eine Überraschung, dass gleich klar war, dass sofort fertig ist. Es kamen verschiedene Puzzleteile zusammen, die dazu geführt haben, dass am Schluss alles etwas zu viel wurde.

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Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein im Interview mit FCA-Präsident Sandro Burki. - Nau.ch

Wettstein: Du giltst als netter Typ, immer besonnen und freundlich: Wann lupft es dir eigentlich den Hut?

Burki: Ich bin meistens ruhig, aber das gibt es definitiv auch. Das wissen die Leute beim FCA intern auch. Ich bin nicht der Typ, der sinnlos im Zeug rumschreit. Aber ich werde schon deutlich, wenn mir etwas nicht passt.

Wettstein: Wann zuletzt?

Burki: Heute Morgen bei einer Diskussion rund um die Organisation des Trainingslagers.

Challenge League (17.09.2026)SpSNUTorePkt
1.Stade-Lausanne-Ouchy LogoStade-Lausanne-Ouchy860217:320
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9.FC Wil 1900 LogoFC Wil 190086
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