Aarau

Aarau: Auflösung der Kreisschule kostet 130'000 Franken

Stadt Aarau
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Aarau,

Die Stadt Aarau rechnet für die Auflösung der Kreisschule Aarau-Buchs und den Aufbau der Schule Aarau mit Zusatzkosten von rund 130'000 Franken.

Aarau
Das Dorfzentrum von Buchs im Kanton Aargau (Symbolbild) - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Am 8. Juli 2026 hat der Einwohnerrat Christoph Müller eine Anfrage betreffend Finanzielle Aspekte der Auflösung der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) und des Aufbaus der neuen Schule Aarau eingereicht.

Die Anfrage kann wie folgt beantwortet werden:

Frage 1: Mit welchen zusätzlichen Kosten, die von der Stadt Aarau zu tragen sind, ist im Zusammenhang mit der Auflösung der KSAB zu rechnen? Bitte Kosten detailliert aufschlüsseln nach Kategorien (z. B. Personal, Administration, Rechtsberatung, Abfindungszahlungen, Übergangsprojekte, IT-Migration, Inventar-Übernahme etc.) und Jahresanteilen (2026/2027/...).

Aus heutiger Sicht wird im Wesentlichen mit folgenden Zusatzaufwendungen gerechnet. Dabei wird nicht zwischen der Auflösung der KSAB (Frage 1) und dem Aufbau der Schule Aarau (Frage 4) unterschieden.

Personalaufwand: der grösste Teil der Ressourcen für die Überführung wurde mit der Repriorisierung anderer Projekte und Aufgaben bereitgestellt. Der personelle Zusatzaufwand wird für das laufende Jahr auf rund 50'000 Franken geschätzt.

Digitales und Informatik: für die Migration der IT-Systeme und der Daten wird im Schuljahr 2026/27 mit einem Aufwand von rund 80000 Franken gerechnet. Die Migration der Telefonie auf Teams und die Einführung von Pupil als Schulverwaltungssoftware führt zu keinem zusätzlichen Aufwand, da die Migration unabhängig von der Überführung vorgesehen war. Die Details können der Antwort zu Frage 15 entnommen werden.

Frage 2: Welche bisher budgetierten Kosten der KSAB (z. B. Schulleitungen, Verwaltung, zentrale Dienste) entfallen vollständig oder teilweise durch die Auflösung? Bitte konkrete Beträge aus dem Budget 2026 nennen und den Netto-Effekt für die Stadt Aarau darlegen.

Grundsätzlich entfällt einzig der Aufwand für die Schulbehörden (Schulvorstand, Kreisschulrat, Kontrollstelle). Dieser war im Jahr 2026 in der KSAB mit 223'000 Franken budgetiert. Der Anteil der Stadt Aarau belief sich gemäss dem prov.

Verteilschlüssel im Budget 2026 (70 % Aarau, 30 % Buchs) auf 156'100 Franken. Im prov. Budget 2027 der KSAB hätte sich der Be- WUDJI¾UGLH6FKXOEHK¸UGHQDXI500 Franken erhöht.

Der Anteil der Stadt hätte somit 250'300 Franken betragen.

Frage 3: Welche budgetierten Erträge (z.B. Schulgelder) entfallen wegen der Auflösung, mit welchen nicht budgetierten Erträge darf zusätzlich gerechnet werden?

Es ist nicht vorgesehen, dass budgetierte Erträge von Dritten, insbesondere Schulgelder, entfallen. Die Erträge werden jeweils einer Schule unter Berücksichtigung der erbrachten Leistungen zugeteilt.

Neu bezahlt die Gemeinde Buchs ein Schulgeld für die Schülerinnen und Schüler, welche in Aarau die Schule besuchen. Umgekehrt bezahlt Aarau ein Schulgeld an Buchs für Schülerinnen und Schüler, die die Schule Buchs besuchen. Das Verhältnis fällt zu Gunsten der Stadt Aarau aus.

Desweitern entschädigt die Gemeinde Buchs die Stadt Aarau für die Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen Schulinformatik, Schulsozialarbeit und Musikschule.

Frage 4: Mit welchen Kosten ist für den Aufbau der Schule Aarau in den Jahren 2026 und 2027 zu rechnen (Aufwand für Strukturaufbau, Administration, Schulleitung, IT-Infrastruktur, Räumlichkeiten, Übergangsprojekte etc.)? Bitte nach Jahren und Hauptkategorien aufschlüsseln.

Siehe Antwort zu Frage 1.

Frage 5: Wie hoch sind die geplanten Gesamtkosten für die Übergangsphase (insbesondere ab 1. August 2026)? Wie lange wird die Übergangsphase dauern?

Die Übergangsphase dauert grundsätzlich bis Ende Schuljahr 2026/27. Per 31. Juli 2027 sollte die Kreisschule Aarau-Buchs als Gemeindeverband aufgelöst werden. Die Trennung der zwei Schulen sollte abgeschlossen und eine allfällige längerfristige Zusammenarbeit bei einzelnen Aufgabenbereichen geklärt sein.

Die Gesamtkosten belaufen sich gemäss Antwort zu Frage 1 auf rund 130'000 Franken.

Frage 6: Wie viele Abfindungen im Betrag von mehr als CHF 10'000 pro Person hat die KSAB (bzw. die Stadt Aarau) in den Jahren 2025 und 2026 im Zusammenhang mit der Auflösung von Arbeitsverhältnissen bezahlt?

Angaben über die Anzahl und die Höhe einzelner Abfindungen im Zusammenhang mit den im gegenseitigen Einvernehmen aufgelösten Arbeitsverhältnissen bei der KSAB dürfen aufgrund der vereinbarten Stillschweigeerklärungen nicht gemacht werden. Verfahren, in welchen die Schlichtungsbehörde über die Auflösung von Arbeitsverhältnissen entschieden hat, gab es sehr wenige. Auch diesbezüglich sind aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen keine Angaben über den konkreten Inhalt von Entscheiden möglich.

Frage 7: Welche kumulierten Beträge wurden für alle Abfindungen zusammen (unabhängig vom Einzelbetrag) in den Jahren 2025 und 2026 bezahlt?

Insgesamt wurden für alle in den Jahren 2025 und 2026 von der KSAB aufgelösten Arbeitsverhältnisse durch die KSAB rund 200'000 Franken brutto an Entschädigungen ausbezahlt.

Frage 8: Bei wie vielen Arbeitsverhältnissen, die 2026 beendet wurden oder sich noch in der Auflösungsphase befinden, besteht ein Risiko einer weiteren Abfindungszahlung, die in den unter 4.2 aufgeführten Beträgen noch nicht aufgeführt/enthalten sind? Bitte Risikobeträge (best case / worst case) schätzen.

Derzeit sind für das Jahr 2026 keine massgeblichen Abfindungszahlungen für weitere Personalfälle zu erwarten.

Frage 9 / 10:

Wird die Bildungsexpertin Dr. Gabriele Stemmer Obrist im Mandatsverhältnis (über Stadt Aarau am Aufbau der Schule Aarau / Abteilung Bildung mitarbeiten?

Welche Kosten (Bruttolohn, Sozialabgaben, Spesen, Mandatshonorar etc.) sind für ihre Tätigkeit in den Jahren 2026 und 2027 budgetiert? Bitte genaue Beträge und Dauer des Engagements angeben.

Frau Dr. Stemmer Obrist ist nach dem Gesetz über die Anstellung von Lehrpersonen angestellt, analog zu den bisherigen Co-Gesamtschulleitungen der KSAB. Ihre Anstellung ist bis 31. Januar 2027 (erstes Semester Schuljahr 2026/27) befristet.

Frage 11: Werden weitere Personen aus dem Umfeld «e-b-e-c» im Mandatsverhältnis für die Stadt Aarau am Aufbau der Schule Aarau / Abteilung Bildung mitarbeiten? Falls ja, welche und zu welchen budgetierten Kosten / Bedingungen?

Keine.

Frage 12: Basierend auf welchen konkreten Referenzen für Mandate / Engagements und Erfolgsausweisen der letzten 5 Jahre wurde entschieden, dass Frau Dr. Gabriele Stemmer Obrist geeignet ist, den Aufbau der Schule Aarau zu begleiten (resp. de facto zu leiten, nachdem Hr.

This Rohr nur in einem 30-Prozent-Pensum angestellt sein wird während der ersten 6 Monate)?

Im Rahmen des Rekrutierungsprozesses wurden wie üblich verschiedene Referenzen angefragt. Es wurden sowohl Referenzen bei politischen Entscheidungsträgern als auch bei ehemaligen Schulleitungen / Gesamtschulleitungen angefragt. Dabei wurde sowohl auf die Beratungsrolle als auch auf die Ad-Interims-Leitung in Schule in schwierigen Situationen eingegangen.

In beiden Bereichen bringt Frau Dr. Stemmer Obrist eine grosse Erfahrung mit.

Frage 13: Neustart/Aufbau mit einem Gesamtverantwortlichen im Teilzeit-Pensum: Unabhängig davon, ob man die Situation bei der Schule Aarau ab 1. August 2026 als «Neustart» oder «Turnaround» betrachtet, scheint es überraschend, dass der Stadtrat die Gesamtleitung der Abteilung Bildung als Teilzeitposition deklariert. Wie stellt es sich der Stadtrat realistisch vor, dass Herr This Rohr in einem für die Schule entscheidenden Zeitraum (Start und Neuaufbau) während der ersten sechs Monate (!) seine Aufgaben als neuer Gesamtverantwortlicher für die Schule in einem Pensum von lediglich 30 Prozent auch nur einigermassen befriedigend erfüllen soll? Gehört der Kapitän dieses staatlichen Schiffs nicht zu 100 Prozent an Bord ab Stapellauf?

Dem Stadtrat war es ein Anliegen die Leitungsfunktionen optimal, mit Personen mit grosser Erfahrung und Akzeptanz zu besetzen. Bei den Schulleitungen kann die neue Schule Aarau auf die bisherigen Schulleitungen zählen.

Auf Ebene der Sektionsleitungen werden die zwei bisherigen Leitungspersonen (Stab und Schulsozialdienst) durch Frau Dr. Stemmer Obrist ergänzt. Mit This Rohr ist der Stadtrat überzeugt, die richtige Person für die Abteilungsleitung gefunden zu haben. Dabei ist der Stadtrat bereit, die erforderlichen Kündigungsfristen in Kauf zu nehmen.

Dank dem Entgegenkommen des Stadtrats Zofingen wird die Anstellung bereits per 1. August 2026 zu 30 % wirksam. In dieser Zeit nimmt Frau Dr. Stemmer Obrist neben der Sektionsleitung auch eine wichtige Rolle in der Führung der Abteilung als Co-Abteilungsleiterin wahr. Diese Kombination (Total 130%) bildet aus Sicht des Stadtrats eine solide Basis für das erste Semester.

Sie ist jedoch im Vergleich zur vorgängigen Schulführung der KSAB mit einem Geschäftsleiter (100 %) und zwei Co-Gesamtschulleitungen (Total 160%) sehr schlank.

Des Weiteren hat der Stadtrat im Juni eine abteilungsübergreifende Projektorganisation zur Trennung und zum Aufbau der Schule Aarau eingesetzt. Mit diesem Paket an Massnahmen hat der Stadtrat eine gute Basis für den Neustart gelegt.

Frage 14: Organigramm Abteilung Bildung / Schule Aarau:

Wie sieht das vollständige Organigramm der neuen Abteilung Bildung und der Schule Aarau (bis hinunter auf die Schulleitungen der diversen Standorte) aus? Welche Positionen sind definitiv besetzt (und ab wann) und welche Positionen sind noch offen? Welche Schlüsselpersonen (d.h. Personen, die in diesem Organigramm eine Position besetzen resp. besetzt hätten) haben seit 1. Mai 2026 ihre Kündigung eingereicht?

Das Organigramm per 1. August 2026 liegt bei. Anpassungen sind im Aufbauprozess möglich.

Dabei sind alle Stellen besetzt. Einzig die Sektionsleitung Schule ist aktuell befristet besetzt.

Kündigungen sind im Rahmen der Überführung von der KSAB zur Schule Aarau keine eingegangen.

Frage 15: IT- und Infrastruktur-Migration: Welche zusätzlichen Kosten entstehen durch die Migration von IT-Systemen, Lizenzen, Hardware und Daten der KSAB auf die neue Struktur der Stadt Aarau?

Im Bereich ICT entstehen einmalige externe Aufwände für die organisatorische und technische Überführung der bisherigen gemeinsamen ICT-Strukturen in der Höhe von ca. 80'000 Franken. Die interne Projektbegleitung erfolgt weitgehend durch bestehende personelle Ressourcen der Stadt Aarau (Abteilungen Stadtkanzlei und Bildung) erbracht. Dabei werden weitere Aufgaben und Projekte repriorisiert.

Die Überführung umfasst im Wesentlich die Anpassungen von Benutzerkonten und Berechtigungen, die Migration und Bereinigung von Datenbeständen, die Anpassungen von Identitäts- und Verzeichnisdiensten, die Erneuerung des Auftrittes und der Vorlagen sowie die Anpassungen von Fachanwendungen und Schnittstellen Im Bereich Hardware sind keine Mehrkosten zu erwarten. Die vorhandenen Geräte verbleiben grundsätzlich an den jeweiligen Schulstandorten und werden im Rahmen des ordentlichen Lebenszyklus weiterbetrieben.

Frage 16: Langfristige Kosteneinsparung: Welche jährlichen Einsparungen werden durch die Auflösung der KSAB gegenüber einer Weiterführung erwartet (2027]2030)? Bitte mit Vergleichsrechnung.

Diese Frage kann heute nicht abschliessend beantwortet werden. Grundsätzlich fallen die mit der Rechtsform eines Verbandes verbundenen Kosten weg. Die schulbetrieblichen Kosten sind nicht direkt von der Rechtsform abhängig.

Frage 17: Gesamthaushaltsbelastung:

Wie wirkt sich die Auflösung der KSAB und der Neuaufbau der Schule Aarau netto auf den städtischen Haushalt aus (inkl. Verbandsgemeinden-Anteile)?

Die Auswirkungen der Auflösung der KSAB und des Neuaufbaus der Schule Aarau können kaum isoliert von der finanziellen Entwicklung eruiert werden, die die KSAB ohne Auflösung erfahren hätte. Zum aktuellen Zeitpunkt ist zudem erst eine Abschätzung der Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Budget 2027 möglich. Relevant sind insbesondere:

Unabhängig von der Auflösung der KSAB wäre es im Schulbereich zu einer erheblichen Kostensteigerung gekommen: So rechnete das im Juni 2026 von der KSAB provisorisch erstellte Budget 2027 mit einem Mehraufwand gegenüber dem Budget 2026 von rund 3 Mio. Franken. Der Anteil der Stadt an der KSAB hätte sich wohl um rund 2 Mio. Franken erhöht. Zu diesem Zeitpunkt enthielt das provisorische Budget noch keinen Mehraufwand für Lohnanpassungen auf das Jahr 2027.

Der jetzt vom Stadtrat beantragte Mehraufwand im Schulbereich basiert zu einem beträchtlichen Teil auf bereits früher gefällten Entscheiden oder externen Entwicklungen. So steigen die Kosten im Bereich Informatik um rund 0,7 Mio. Franken an.

Dies vor allem, weil zu der letzten Abschreibungstranche von 0,7 Mio. Franken für die Erstinvestition bereits der Ersatzbedarf für neue Informatikgeräte nach Ablauf der Lebensdauer hinzukommt. Trotzdem konnte der Stadtrat den Mehraufwand im Budget 2027 über den gesamten Schulbereich gesehen auf 1,1 Mio. Franken begrenzen.

Die Schulgelder beinflussen den Nettoaufwand im Schulbereich. Sie fliessen mit einer zeitlichen Verzögerung, abhängig von der Anzahl externer Schülerinnen und Schüler, an Aarau zurück. Für die Schülerinnen und Schüler der Gemeinde Buchs, welche die Schule in Aarau besuchen, bezahlt die Gemeinde Buchs ab dem 1. August 2026 Schulgeld.

Aarauer Schülerinnen und Schüler, welche in Buchs die Schule besuchen, ebenfalls. Die Schulgelder der Vertragsgemeinden (Küttigen, Biberstein, Erlinsbach AG und Erlinsbach SO) gehen neu vollständig an Aarau (statt bisher zu rund 70 %).

Es gibt Mehr- und Minderaufwand, die auf die Auflösung zurückzuführen sind:

Mehraufwand: Bei der Musikschule lag der Aufwand im Budget 2027 nahezu gleich hoch wie im Budget 2026 (plus 5'000 Franken). Seit der Trennung der Schulen Aarau und Buchs führt Aarau die Musikschule für beide Gemeinden. Der Anteil der Gemeinde Buchs wurde in der Kreisschule Aarau-Buchs aufgrund der Anzahl der Schülerinnen und Schüler der gesamten Schule ermittelt.

Neu ist die Anzahl der besuchten Lektionen für die Verteilung des Nettoaufwands der Musikschule massgebend. Weil im Verhältnis mehr Kinder aus Aarau als aus Buchs die Musikschule besuchen, erhöht sich der Aarauer Kostenanteil gegenüber dem Budget 2026 um rund 200'000 Franken.

Die Stadt hat zudem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftstelle der KSAB übernommen. Im Gegenzug hat sie auf die im Budgetentwurf von der KSAB vorgesehene Erhöhung um fünf Stellen verzichtet.

Die Leistungen für die Schule Buchs werden der Gemeinde Buchs in Rechnung gestellt. Der verrechnete Anteil wird jedoch unter dem bisherigen Anteil von rund 30 % liegen.

Frage 18: Risiken: Welche weiteren finanziellen Risiken (z. B. Rechtsstreitigkeiten, Lieferketten, unvorhergesehene Personalaufwände) werden für 2026]2027 gesehen? Sind entsprechende Rückstellungen gemacht worden oder in die überarbeiteten Budgets aufgenommen worden?

Die Belastung bleibt durch die schnelle Auflösung der Kreisschule Aarau-Buchs und den entsprechenden Aufbau der Schule Aarau an vielen Stellen in der Abteilung Bildung und in anderen involvierten Abteilungen hoch. Die Schnelligkeit, mit der einzelne Schritte umgesetzt werden müssen, ist ebenfalls hoch. Dies birgt personelle und finanzielle Risiken, die entsprechend beobachtet werden. Bei Bedarf werden entsprechende Massnahmen ergriffen.

Die Stadt hat keine spezifischen Rückstellungen für mögliche finanziellen Risiken gebildet oder budgetiert. Nach den Vorgaben des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2) dürfen Rückstellungen nur für bestehende oder hinreichend konkretisierte Verpflichtungen gebildet werden.

Die erwähnten Risiken (Rechtsstreitigkeiten, Lieferketten, unvorhergesehene Personalaufwände) erfüllen diese Voraussetzungen nicht.

Aarau
Der Blick vom Alpenzeiger über Aarau (Symbolbild) - Nau / Chantal Siegenthaler

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