WM 2026: Kronfavorit Frankreich out! Spanien löst erstes Finalticket
Der erste Finalist der WM 2026 heisst Spanien! Die Iberer setzen sich im Gigantenduell mit Frankreich verdient durch. Oyarzabal und Porro treffen.

Im Überblick
10Spanien steht als erster Final-Teilnehmer der WM 2026 fest. Auf wen der Weltmeister von 2010 trifft, entscheidet sich am Mittwoch im Duell zwischen Argentinien und England.
Die Schweizer Nati ist am Dienstagmittag in Zürich gelandet. Spieler und Staff wurden gebührend gefeiert. Das bittere Aus gegen Messi und Co. schien bereits vergessen.
Der letzte Dienstag an der WM 2026 im Ticker
Frankreich bleibt im Halbfinal der WM 2026 hängen. Die Elf von Trainer Didier Deschamps unterliegt Spanien verdient mit 0:2. Oyarzabal trifft in der 22. Minute per Penalty, Pedro Porro (58’) sorgt nach dem Seitenwechsel für die Entscheidung.
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Das Star-Ensemble um Captain Kylian Mbappé bleibt überwiegend blass. Der verletzungsbedingt Wechsel von Saliba nach einer halben Stunde kam noch erschwerend hinzu.
Im Final bekommen es die Spanier mit Argentinien oder England zu tun. Der zweite Halbfinal steigt am Mittwoch um 21 Uhr.
Jetzt ist klar, welche 22 Spieler auf dem Platz um das erste Finalticket an der WM 2026 kämpfen. Bei den Spaniern sitzt Pedri zu Beginn nur auf der Bank, dafür darf Victor Ruiz ran.
Auf französischer Seite muss Désiré Doué seinem PSG-Kollegen Bradley Barcola Platz machen.
Frankreich: Maignan; Kounde, Saliba, Upamecano, Digne; Rabiot, Tschouaméni; Barcola, Dembélé, Olise; Mbappé
Spanien: Simón; Cucurella, Laporte, Cubarsi, Porro; Ruiz, Rodri; Baena, Olmo, Lamine Yamal, Oyarzabal
Die aufgehobene Rot-Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun sorgte für hitzige Diskussionen. Der 25-Jährige durfte im Achtelfinal ran, obwohl er im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina vom Platz flog.
Auslöser dafür war wohl ein Anruf von US-Präsident Donald Trump. Dieser pflegt bekanntlich eine gute Beziehung mit Fifa-Boss Gianni Infantino.

Gegenüber «CBS Mornings» sagt Balogun jetzt: «Ich konnte bei meinen Mitspielern ein wenig Nervosität erkennen, weil es eine einzigartige Situation war.»
Aber habe versucht, sich so gut wie möglich auf das bevorstehende Spiel zu konzentrieren. «Doch es war schwierig, es gab viel Lärm von aussen. Das lässt sich nur schwer ignorieren», so der US-Amerikaner.
Am Ende mussten sich die USA im Achtelfinal deutlich geschlagen geben. Balogun blieb beim 1:4 gegen Belgien ohne Treffer.
Die WM-Kampagne lohnt sich für den SFV auch finanziell. 19 Millionen US-Dollar (rund 15 Millionen Franken) des Fifa-Preisgelds gehen in die Schweiz. Insgesamt schüttet die Fifa 870 Millionen Dollar aus.
SFV-Präsident Peter Knäbel sagt zu SRF, dass man rund drei Millionen Franken Gewinn gemacht hat. Das WM-Abenteuer habe auch eine Menge Geld gekostet.
Das Weltmeister-Team darf sich auf 50 Millionen Dollar freuen.
Die Schweizer Nati ist zurück in der Heimat: Nach dem Viertelfinal-Out an der WM 2026 wird die Nati auf dem Turbinenplatz in Zürich empfangen.
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Wie die Schweiz stürmte Norwegen an der WM 2026 bis in den Viertelfinal und scheiterte erst in der Verlängerung an England. Nun wurde das Nationalteam in Oslo frenetisch empfangen.
Unglaubliche 90’000 Fans sollen es gewesen sein, die zu den Feierlichkeiten auf die Strasse stürmten. Gestern Abend um etwa 21.30 Uhr traf die Mannschaft auf dem Schlossplatz ein.
Vor Ort war auch eine Nau.ch-Leserin – hier gibt es die Bilder.
Nicht mehr dabei war hingegen Superstar Erling Haaland. Der City-Stürmer musste nach dem Königsempfang nach «NRK»-Informationen einen Flug erreichen.
Ob es vom Schweizer Team heute ähnliche Bilder geben wird? Etwa um 12 Uhr treffen Xhaka und Co. in Zürich ein.
Der Transfer von Johan Manzambi zu Aston Villa soll auf der Zielgeraden sein: Nach dem Aus der Schweizer Nati im WM-Viertelfinal gegen Argentinien wird der WM-Senkrechtstarter zum Schweizer Rekord-Transfer.

Rund 60 Millionen Euro soll Aston Villa an Manzambis Noch-Arbeitgeber Freiburg zahlen. Der Klub aus Birmingham hatte in letzter Minute in die Verhandlungen mit Newcastle dazwischengegrätscht. Und das offenbar mit Erfolg.
Aber ein Video zeigt, dass Manzambi offenbar schon am Sonntag wusste, wo es hingeht: Nach dem Viertelfinal zeigt ein Video das Nati-Juwel im Gespräch mit Gaucho-Torhüter und Aston-Villa-Profi Emiliano Martinez. Und der scheint zu sagen: «Du kommst zu uns?»
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Ob der Weltmeister von 2022 aber tatsächlich Teamkollege von Manzambi wird, ist noch offen. Nicht nur, weil der Wechsel des 20-Jährigen zu Aston Villa noch nicht offiziell ist. Martinez gilt selbst als Wechsel-Kandidat – er soll bei Juventus Turin ein Thema sein.
Noch vier Spiele stehen an der WM 2026 auf dem Programm – heute steht der erste Habfinal an. Die beiden Mit-Favoriten Frankreich und Spanien spielen um 21 Uhr (Schweizer Zeit) in Dallas um den Finaleinzug.

Für die Franzosen bietet sich gleich aus zweifacher Sicht die Chance auf eine Revanche: 2024 scheitern «Les Bleus» im EM-Halbfinal an den Spaniern. 2025 bezwingen die Iberer Frankreich im Halbfinal der Nations League.
In der Nacht auf Dienstag fliegt die Nati zurück in die Heimat. Nach dem bitteren Aus an der WM 2026 gegen Argentinien werden die Schweizer heute noch frenetisch gefeiert.

Ab 12 Uhr steigt der Fan-Empfang auf dem Turbinenplatz in Zürich, das Gelände öffnet bereits um 10.30 Uhr. Den Fans wird vom Verband empfohlen, mit dem ÖV anzureisen.



















