WM 2026: Holland-Star spielt nach Tod von ungeborenem Sohn

Die Sechzehntelfinals haben begonnen, am Montag geht es unter anderem mit Brasilien und Deutschland weiter. Das Wichtigste zur WM 2026 liest du hier im Ticker.

WM 2026
Cody Gakpo will im Spiel gegen Marokko auflaufen. - keystone

Am Sonntagabend startete die WM 2026 mit den Sechzehntelfinals. Kanada setzte sich gegen Südafrika mit 1:0 durch und steht als erster Achtelfinalist fest. Am Montag kommt es zu zwei weiteren Duellen.

WM 2026: Die Spiele an Tag 19

19 Uhr, Houston: Brasilien – Japan

22.30 Uhr, Boston: Deutschland – Paraguay

Ticker

Holland-Star spielt nach Schicksalsschlag

«Er ist bereit zu spielen», sagt der niederländische Nationaltrainer Ronald Koeman vor dem Spiel an der WM 2026 gegen Marokko. Die Rede ist von Liverpool-Stürmer Cody Gakpo.

Gakpo und seine Freundin Noa musste jüngst einen Schicksalsschlag verkraften. Auf Instagram teilte das Paar mit, den gemeinsamen Sohn noch vor der Geburt verloren zu haben.

Koeman weiter: «Wir haben alles getan, was in unserer Macht stand, um ihn zu unterstützen – sowohl die Spieler als auch die Betreuer.»

Heftige Vorwürfe gegen Kapverde-Captain Mendes

WM-Neuling Kap Verde schreibt derzeit ein Märchen: Der Underdog steht an der WM 2026 im Sechzehntelfinal. In der Nacht auf Samstag wartet Titelverteidiger Argentinien – ein Highlight!

Doch aktuell sorgt Captain Ryan Mendes für Schlagzeilen: Der 36-Jährige wird mit heftigen Vorwürfen konfrontiert.

Bei einem Nationalteam-Zusammenzug Ende März soll es zu einem schlimmen Vorfall gekommen sein. Eine Brasilianerin, die die Kapverden als Übersetzerin begleitet hat, gibt an, von Mendes misshandelt und vergewaltigt worden zu sein. Das schreibt das brasilianische Portal «Globo»

Nach ihrer Anzeige starteten die neuseeländischen Behörden ihre Ermittlungen. Für Mendes gilt die Unschuldsvermutung.

Der Captain hat sich ebenso wenig zu den Vorwürfen geäussert, wie der Verband. Die Fifa stehe hingegen im Austausch mit den Behörden in Neuseeland. Man nehme die Anschuldigungen sehr ernst

Widmer trainiert individuell

Nati-Verteidiger Silvan Widmer hat am Sonntag individuell trainiert. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmassnahme wegen seiner Hüfte und nicht um eine Verletzung, sagt der SFV.

Silvan Widmer
Silvan Widmer trainierte am Sonntag individuell. (Archivbild) - keystone

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Kommentare

User #6151 (nicht angemeldet)

Was sollen sie denn sonst machen?

User #2606 (nicht angemeldet)

Achtung Deutschland, Paraguay ist noch stärker als Ecuador.

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