Apple prüft CXMT-DRAM-Käufe wegen Speicherknappheit
Apple steht angesichts globaler Speicherknappheit und geopolitischer Hürden bei DRAM-Lieferketten unter Druck, zusätzliche Bezugsquellen zu sichern.

Apple will eine Genehmigung einholen, um DRAM von CXMT beziehen zu können. CXMT steht auf einer US Sanktionsliste und gilt damit als regulatorisch sensibler Zulieferer.
Der Hintergrund ist eine weltweite Verknappung von Speicherchips durch KI Datenzentren. Die Nachfrage nach DRAM und NAND steigt laut «Heise» im gesamten Halbleitermarkt deutlich an.
Das Technologieunternehmen versucht zusätzliche Speicherquellen zur Stabilisierung der Lieferkette zu erschliessen. Dabei spielt die Genehmigung durch US-Behörden eine zentrale Rolle im Beschaffungsprozess.
Marktreaktion und Kursentwicklung
Die Apple-Aktie zeigte eine leichte Erholung im Handel, wie der «Goldesel» schreibt. Der Kurs lag zeitweise bei rund 248,95 Euro und bewegte sich im Tagesplus.
Nach einem vorherigen Rücksetzer kam es zu einer kurzfristigen Stabilisierung. Die Marktreaktion wird mit Erwartungen an bessere Planbarkeit in der Lieferkette verbunden.
Apple hat der «Borncity» zufolge Preise für Mac und iPad in Vietnam deutlich erhöht. Die Anpassungen betragen je nach Produkt bis zu dreissig Prozent.
Globale Speicherknappheit setzt Apple unter Druck
Als Auslöser gilt die globale Speicherknappheit im Halbleitersektor. Die steigenden RAM-Kosten wirken sich laut Bericht auf mehrere Produktkategorien aus.
Das iPhone 17 bleibt vorerst von Preiserhöhungen ausgenommen. Analysten erwarten jedoch mögliche Auswirkungen auf kommende Geräteserien.

Das Technologieunternehmen betreibt laut «Heise» Lobbyarbeit für eine Freigabe von CXMT Speicherimporten. Die Entscheidung liegt bei US-Behörden und ist politisch sowie sicherheitspolitisch relevant.















