WM 2026: Bosnien jubelt dank Dzeko (40) und Ex-YB-Junior
Der dritte Gegner der Nati an der WM 2026 heisst entweder Italien oder Bosnien und Herzegowina. Letztere setzen sich dramatisch gegen Wales durch.
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Das Wichtigste in Kürze
- Beim Sieg der Bosnier stehen mehrere Spieler mit Schweizer Hintergrund im Einsatz.
- Daneben avanciert Legende Edin Dzeko (40) erneut zum Helden.
- In der letzten Playoff-Runde trifft Bosnien am Dienstag (20.45 Uhr) auf Italien.
Bosnien und Herzegowina fehlt noch ein Sieg zum Einzug an die WM 2026: Im Penaltyschiessen setzt sich das Team auswärts gegen Wales durch. Beim dramatischen Spielverlauf sind gleich mehrere spannende Namen involviert.
In der Startelf von Bundesliga-Legende Sergej Barbarez stehen zum Beispiel Nikola Katic (Ex-FCZ-Verteidiger, jetzt bei Schalke) oder Ex-FCSG-Stürmer Ermedin Demirovic.

Neben dem Angreifer trägt die ganz grosse Figur des bosnischen Fussballs die Captainbinde: Edin Dzeko bestreitet mit 40 Jahren sein 147. Länderspiel. Und avanciert dabei zum Helden.
In der Schlussphase liegt Bosnien nämlich im Hintertreffen. Und es ist der Schalke-Star, der per Kopf zum späten Ausgleich trifft. (Video oben)

Damit rettet Dzeko sein Team in die Verlängerung. Bereits zuvor wird mit Haris Tabakovic ein Ex-YB-Junior eingewechselt, der sich mittlerweile bei Gladbach zum Bundesliga-Stammspieler gemausert hat.
Tabakovic trifft, YB-Gigovic eingewechselt
Und Tabakovic übernimmt im Penaltyschiessen auch gleich Verantwortung: Der 31-jährige Grenchner verwertet seinen Versuch souverän. Keinen Penalty schiesst übrigens Armin Gigovic: Der YB-Mittelfeldspieler wird bei den Bosniern in der Verlängerung eingewechselt.

Für die Entscheidung sorgt dann ein 18-Jähriger: Kerim Alajbegovic von RB Salzburg verwandelt seinen Penalty souverän und schiesst Bosnien und Herzegowina in die letzte Playoff-Runde.

Das Spiel gegen Italien steigt am Dienstag um 20.45 Uhr. Der Sieger aus diesem Duell wird an der WM 2026 zum dritten Gruppengegner der Schweizer Nati.
















