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Trainer Kohfeldt sieht sich nach Fast-Abstieg gestärkt

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Deutschland,

Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt fühlt sich nach dem Fast-Abstieg und der historisch schlechten vergangenen Spielzeit nicht auf Bewährung.

Sieht sich nach dem Fast-Abstieg von Werder Bremen gestärkt: Bremens Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Sieht sich nach dem Fast-Abstieg von Werder Bremen gestärkt: Bremens Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der knappe Ligaverbleib in der Relegation gegen Heidenheim sorgte auch dafür, dass sich Kohfeldt eher noch gestärkt sieht.

Vor dem Start in die neue Saison der Fussball-Bundesliga betonte der Coach im Interview des Onlineportals «deichstube.de», dass der Verein in Krisen-Zeiten nicht an ihm festgehalten habe, weil er «so nett und sympathisch» sei. «Sondern weil er überzeugt von mir ist. Deswegen muss ich mir darüber keine Gedanken machen», sagte Kohfeldt.

Der knappe Ligaverbleib in der Relegation gegen Heidenheim sorgte auch dafür, dass sich Kohfeldt eher noch gestärkt sieht. «Es hört sich komisch an, aber ich gehe so entspannt wie noch nie in eine Saison», sagte er. «Nach dem Urlaub hatte ich das Gefühl: «Hey, du bist da echt durch etwas durchgegangen.» Und auch wenn das keine populäre Aussage ist, bin ich auch stolz darauf, dass Werder es mit mir durchgehalten hat und dass ich die Situation bewältigt habe.»

Der 37-Jährige warnte vor dem Auftakt gegen Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zudem davor, mit Angst in die neue Runde zu starten und zu sehr in die Vergangenheit zu gucken. «Wenn ich nur denken würde: «Bloss nicht verlieren in den ersten Spielen», dann dürfte ich diesen Job nicht machen, dann würde ich nicht in den Profifussball gehören», erklärte er.

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