Reinier steigt ins BVB-Training ein - Fortschritte bei Reus

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Deutschland,

Neuzugang Reinier ist in das Teamtraining von Borussia Dortmund eingestiegen.

Borussia Dortmund verpflichtete Reinier. Foto: Afp7/Zuma Press/dpa
Borussia Dortmund verpflichtete Reinier. Foto: Afp7/Zuma Press/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der erst 18 Jahre alte Brasilianer hofft, dass der Fussball-Bundesligist auch für ihn zu einem Sprungbrett in eine erfolgreiche Karriere wird.

Der von Real Madrid für zwei Jahre ausgeliehene Mittelfeldspieler nahm am Dienstag erstmals an einer Einheit im Kreise seiner neuen Teamkollegen teil.

Der erst 18 Jahre alte Brasilianer hofft, dass der Fussball-Bundesligist auch für ihn zu einem Sprungbrett in eine erfolgreiche Karriere wird. «Der BVB ist bekannt dafür, Spieler weiterzuentwickeln. Als sich die Option aufgetan hat, wussten wir, dass ist das Richtige», sagte Reinier, der gemeinsam mit seinem Vater in Dortmund eintraf.

Trotz der langen durch den Corona-Lockdown erzwungenen Wettkampfpause hofft der Dortmunder Neuzugang darauf, der Borussia schon bald weiterhelfen zu können: «Ich habe viel im Kraftraum, viel individuell und hart gearbeitet an meiner Fitness und an meiner Physis. Weil ich wusste, dass der Tag kommen wird, an dem das gebraucht wird. Zuletzt habe ich mit der 1. Mannschaft von Real Madrid trainiert.»

Reinier ist neben Youssoufa Moukoko (15), Jude Bellingham (17), Giovanni Reyna (17), Erling Haaland (20) und Jadon Sancho (20) der bereits sechste sehr junge Profi im BVB-Kader. Er wurde im Nachwuchs von Flamengo in Rio de Janeiro ausgebildet und kam im vergangenen Winter für etwa 30 Millionen Euro nach Madrid, wo er noch keinen Einsatz im Profiteam hatte und lediglich in der Zweitvertretung eingesetzt wurde. Das soll sich beim BVB ändern: «Ich möchte mit dem Club erfolgreich sein und wenn möglich Titel gewinnen.»

Reinier kann auf vielen Offensivposition eingesetzt werden und wäre auch eine Alternative für den verletzungsanfälligen Marco Reus im zentralen Mittelfeld. Allerdings wachsen die Chancen, dass der BVB-Kapitän bis zum Bundesliga-Saisonstart wieder fit ist. Der seit Februar wegen einer Adduktorenverletzung pausierende Reus macht weiter Fortschritte und nahm am Dienstag erstmals in der Vorbereitung am kompletten Teamtraining teil.

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