Holstein-Profi Thesker: Positiver Test kam überraschend

DPA
DPA

Deutschland,

Stefan Thesker vom Fussball-Zweitligisten Holstein Kiel hat sich zwei Wochen nach Bekanntwerden seine Coronavirus-Infektion wieder gesund gemeldet.

Holstein Kiels Stefan Thesker hat sich vom Coronavirus erholt. Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Holstein Kiels Stefan Thesker hat sich vom Coronavirus erholt. Foto: Daniel Reinhardt/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Er habe nur die ersten beiden Tage leichte grippeähnliche Symptome gehabt, danach nicht mehr.

«Ich bin nicht davon ausgegangen, dass ich mich mit dem Virus angesteckt habe», sagte der 28 Jahre alte Verteidiger den «Kieler Nachrichten». Er sei «nur leicht erkältet» gewesen. «Die Nachricht, dass der Test positiv ist, kam für mich überraschend, da ich mich bereits frühzeitig an die vorgegebenen Verhaltensregeln gehalten hatte», meinte er weiter.

Er habe nur die ersten beiden Tage leichte grippeähnliche Symptome gehabt, danach nicht mehr. «Das einzige, was ich mehrere Tage hatte, war der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns», erinnerte sich Thesker.

Nach dem positiven Test mussten die gesamte Kieler Mannschaft und das Trainer-Team in die Quarantäne. Und auch nach Ablauf der Quarantäne halten sich Thesker und seine Kollegen in der Coronavirus-Zwangspause zu Hause fit, um sich auf eine mögliche Saison-Fortsetzung vorzubereiten. «Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es bestimmt ein Muss, die Saison zu Ende zu spielen - ich denke dabei vor allem an die vielen Jobs, die von dieser Entscheidung massgeblich abhängig sind», meinte Thesker. «Allerdings steht der gesundheitliche Aspekt über allem.»

Kommentare

Weiterlesen

Spital
111 Interaktionen
Notaufnahme
portugal
39 Interaktionen
In Café erkannt

MEHR IN SPORT

Formel 1 Ford V8-Motoren
1 Interaktionen
Markt-Trendwende?
Ticker Nati
45 Interaktionen
Jetzt live
Finnland
5 Interaktionen
WM-Tag 7
Ruedi Zbinden
3 Interaktionen
Nach 30 Jahren

MEHR AUS DEUTSCHLAND

-
59 Interaktionen
Ungeschminkt
Norbert Gstrein
Hamburg
5 Interaktionen
Karlsruhe
Nürnberg Dokumentationszentrum
Antwort auf KI-Fakes