Fifa lockert Strafe gegen Argentiniens WM-Schläger
Der Fussball-Weltverband lindert die Sanktionen gegen mehrere argentinische Spieler rund um die tumultartigen Szenen nach dem verlorenen WM-Final.

Das Wichtigste in Kürze
- Nach dem WM-Final kam es zu wüsten Szenen auf dem Feld.
- Einige Argentinier prügelten auf spanische Spieler ein.
- Die Fifa hat die Strafen nun teils gelockert.
Nach dem verlorenen WM-Final gegen Spanien brannten bei einigen Argentiniern die Sicherungen durch. Insbesondere Leandro Paredes liess seinem Frust freien Lauf. Die Quittung: Zehn Spiele Sperre und eine Busse von 90’000 US-Dollar.
Doch auf Antrag des argentinischen Fussballverbandes rudert die Fifa jetzt ein Stück zurück. Paredes darf die Strafe auch in Testspielen des A-Nationalteams abgesessen werden. Damit kehrt der Gaucho-Prügler früher als gedacht auf den Platz zurück.
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Auch Nahuel Molina darf bald wieder mittun, er wurde vom Fussball-Weltverband für sieben Spiele gesperrt. Co-Trainer Roberto Ayala muss drei Partien aussetzen, Thiago Almada nur eine.
Weil die Albiceleste als Co-Gastgeber automatisch für die WM 2030 qualifiziert ist, stehen keine Quali-Spiele auf dem Programm.














