Privatsphäre verletzt: Lionel Messi plant offenbar Klage
Lionel Messi ist nach der Beerdigung seines Vaters zurück in die USA gereist. Nun plant er offenbar rechtliche Schritte wegen Verletzung der Privatsphäre.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Sonntag fand die Trauerfeier von Jorge Messi in Rosario in intimem Rahmen statt.
- Weil Medien die Privatsphäre nicht respektierten, plant Lionel Messi offenbar eine Klage.
- Messi ist mit einem Privat-Flieger zurück nach Miami geflogen.
Kehrtwende bei Lionel Messi (39): Erst gab es Meldungen, dass «La Pulga» nach der Trauerfeier seines Vaters Jorge Messi (†68) vorerst in Rosario, Argentinien bleibt.

Nun ist der achtfache Ballon d'Or-Gewinner aber bereits gestern Abend (argentinische Zeit) ins Privat-Flugzeug am Flughafen «Islas Malvinas» gestiegen. Heute Morgen landete die Maschine in Fort Lauderdale, Florida.

Die Beerdigung sollte im intimen Rahmen stattfinden. Lionel Messi war mit Ehefrau Antonela Roccuzzo und seinen drei Kindern in seiner Heimatstadt.
Offenbar wurde sein Wunsch, die Privatsphäre zu wahren, aber nicht von allen respektiert. Der argentinische Journalist und Polit-Influencer Fran Casaretto will gehört haben, dass Messi nun dagegen vorgehen wird.

«Messi bestätigte, dass er rechtliche Schritte gegen Medien einleiten wird, die während des Abschieds die Privatsphäre der Familie verletzt haben.»
Spielt Lionel Messi schon heute Nacht wieder?
Schon bald (Donnerstag, 01.30 Uhr Schweizer Zeit) findet das nächste Spiel von Inter Miami statt. Der Messi-Club trifft im Ligapokal auf León aus Mexiko.

Was Messi nach seiner Ankunft tun wird, ist noch unklar. Der Journalist Leo Paradizo von «América» deutete kürzlich an, dass die Nummer 10 möglicherweise schon spielen wird.
«Er will spielen. Ich denke, es ist für ihn eine Möglichkeit, abzuschalten, das zu tun, was er am meisten liebt: Nämlich Fussball zu spielen, und sich besser zu fühlen.»
















