Bundesliga: Papa von Ex-Schalke-Star leistet sich Video-Ausraster

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Deutschland,

Protz-Alarm in der Bundesliga! Der Papa von Max Meyer leistet sich einen heftigen Ausraster und schiesst gegen den Ex-Klub seines Sohns.

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Der Papa von Max Meyer veröffentlicht ein unflätiges Video. - Twitter

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Papa von Ex-Schalke-Star Max Meyer sorgt mit einem Protz-Video für viel Wirbel.
  • Er macht sich im Clip über die aktuelle Misere des Bundesligisten lustig.
  • Max Meyer verliess Schalke 2018 nach einem heftigen Streit mit der Klubführung.

Der Papa von Ex-Schalke-Star Max Meyer ist im Internet zu sehen, wie er ein Auto steuert und dabei sagt: «Besser geht nicht, Männer – besser geht nicht. Durch die verbotene Stadt, Gelsenkirchen. Ab zum Steuerberater, schön mit dem bezahlten Lambo vom Pleite-Klub, herrlich!»

Mit seinen Protz-Aussagen spielt Hans-Joachim Meyer wohl auf den Zoff-Abschied seines Sohns bei Schalke 04 an. Im Sommer 2018 wechselte Max Meyer aus der Bundesliga in die Premier League zu Crystal Palace.

Kurz vor dem Transfer schoss der 24-Jährige öffentlich gegen Königsblau, sprach von Mobbing und kritisierte Manager Christian Heidel scharf. Die Folge: Meyer musste Schalke verlassen, auch die offizielle Verabschiedung von den Fans im letzten Heimspiel der Saison 2017/18 fiel aus.

Anders als beim Papa scheint bei Meyer aber mittlerweile etwas Gras über den Streit-Abgang gewachsen zu sein. Denn: Der Ex-Schalke-Star kann das Verhalten seines Papas nicht fassen. Und schreibt auf Instagram:

«Ich bin gerade auf ein Video meines Papas aufmerksam gemacht worden. Ich bin zutiefst schockiert! Das passt nicht in diese Zeit, das passt nicht in diese Welt, das passt in gar keine Zeit. Ich habe Schalke 04 sehr viel zu verdanken und distanziere mich entschieden von der Art und dem Inhalt des Videos.»

Max Meyer Bundesliga
Max Meyer entschuldigt sich für das Verhalten seines Vaters. - Instagram/@maxmeyer95

Max Meyer absolvierte für Schalke 04 in der Bundesliga 192 Pflichtspiele. Aktuell läuft es dem Klub aber nicht nach Wunsch. Aus den letzten elf Spielen in der Bundesliga resultierte nur ein Sieg.

Mit dem Ausdruck «Pleite-Klub» meint Hans-Joachim Meyer deshalb auch nicht Schalkes finanzielle Situation, sondern spricht die sportliche Talfahrt an. Aussagen, die ihm in Gelsenkirchen definitiv keine Freunde einbringen.

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