Weltrekord

Berichte: Weltrekord-Wechsel im Frauen-Fussball steht bevor

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Grossbritannien,

Sie ist erst 20 Jahre alt und wohl bald die teuerste Fussballerin der Welt sein: Olivia Smith. Arsenal ist bereit, für die Kanadierin viel Geld auszugeben.

WFC Arsenal
Die Fussballerinnen des WFC Arsenal dürfen sich auf Verstärkung freuen. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Olivia Smith steht vor einem Wechsel von Liverpool zu Arsenal.
  • Eine besondere Marke dürfte geknackt werden.

Olivia Smith steht britischen Medienberichten zufolge kurz vor einem Wechsel für eine Weltrekord-Ablösesumme im Frauenfussball.

Für die 20 Jahre alte kanadische Nationalspielerin Olivia Smith will Champions-League-Gewinner WFC Arsenal aus der Women's Super League eine Million Pfund (umgerechnet 1,16 Millionen Euro) an den FC Liverpool bezahlen, wie unter anderem die BBC berichtete.

Olivia Smith
Olivia Smith ist kanadische Nationalspielerin. - keystone

Damit wäre erstmals die Marke von einer Million Pfund an Ablöse für einen Transfer im Frauenfussball erreicht. Der bisherige Höchstwert liegt bei umgerechnet rund 1,06 Millionen Euro.

Diese hatte Arsenals Stadtrivale FC Chelsea Anfang dieses Jahres für die US-Amerikanerin Naomi Girma an die San Diego Waves aus den USA überwiesen.

Mit 15 Jahren schon Nationalteam-Debüt

Smith war im Sommer vergangenen Jahres erst zum FC Liverpool gewechselt, nachdem sie ihre erste Saison in Europa für Sporting Lissabon in Portugal absolviert hatte. Zuvor hatte sie bereits 2019 mit nur 15 Jahren und 94 Tagen als jüngste Spielerin für Kanada ihr Debüt in der Nationalmannschaft gegeben.

2024 wurde die laut Verband 1,60 Meter grosse Stürmerin als beste junge Spielerin des Landes gekürt. Für Liverpool erzielte sie in der vergangenen Spielzeit wettbewerbsübergreifend in 25 Einsätzen neun Tore. Neben Arsenal sollen auch andere Clubs Interesse an Smith gehabt haben.

Kommentare

User #3554 (nicht angemeldet)

Diese Transfersumme ist nur der Angang. In ein paar Jahren werden im Damenfussball die gleich hohen Summen an Transfers und Löhnen bezahlt, sofern die Stadien wie bei den Männern gefüllt werden und weltweit auch so viel Frauenfussball-Pay-TV geguckt wird.

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