Auch bei der traditionellen Vierschanzentournee sorgt das Coronavirus für Schwierigkeiten. An den vier Springen werden keine Zuschauer vor Ort sein.
Die Schattenbergschanze ist über den Häusern von Oberstdorf zu sehen. Foto: Angelika Warmuth/dpa
Die Schattenbergschanze ist über den Häusern von Oberstdorf zu sehen. Foto: Angelika Warmuth/dpa - dpa-infocom GmbH

Die Vierschanzentournee der Skispringer findet coronabedingt doch komplett ohne Zuschauer statt. Zunächst war mit 4000 (Innsbruck) beziehungsweise 3500 (Bischofshofen) Zuschauern geplant worden.

Nach Oberstdorf (29. Dezember) und Garmisch-Partenkirchen (1. Januar) werden nun auch die Springen in Innsbruck am 4. Januar und Bischofshofen am 6. Januar ohne Publikum steigen, wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) mitteilte. Grund dafür sei die neue Omikron-Variante. «Wir bedauern diese Entscheidung für die Fans und Aktiven, wollen aber die Regierung bei ihren Bemühungen bestmöglich unterstützen», schrieben die Veranstalter.

Zunächst war mit 4000 (Innsbruck) beziehungsweise 3500 (Bischofshofen) Zuschauern geplant worden. Doch es ist nicht nur die Vierschanzentournee betroffen, sondern auch weitere Wettbewerbe im Ski alpin und Snowboard, die in Flachau, Zauchensee, Bad Gastein und auf der Simonhöhe stattfinden. Man sei «zuversichtlich, auch alle weiteren Weltcupveranstaltungen in Österreich wie geplant als Sport- und Medien-Events durchführen zu können», hiess es.

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