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    Fall Peng Shuai: EU schliesst sich Forderungen an

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    USA,

    Im Fall von Peng Shuai hat auch die Europäische Union «nachprüfbare Beweise» von China gefordert, dass es der chinesischen Tennisspielerin gut geht und sie sicher ist.

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    Der Fall der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat auch die EU auf den Plan gerufen. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die frühere Nummer eins der Doppel-Weltrangliste hatte Anfang November im sozialen Netzwerk Weibo Vorwürfe wegen eines sexuellen Übergriffs durch einen chinesischen Spitzenpolitiker veröffentlicht.

    Zudem pocht die EU auf uneingeschränkte und transparente Ermittlungen ihrer Anschuldigungen.

    Die frühere Nummer eins der Doppel-Weltrangliste hatte Anfang November im sozialen Netzwerk Weibo Vorwürfe wegen eines sexuellen Übergriffs durch einen chinesischen Spitzenpolitiker veröffentlicht. Ihr Post wurde bald danach gelöscht. Seither äusserten Sportler, Politiker und Menschenrechtler Sorge um das Wohlergehen der Tennisspielerin. Unter anderem ein Video-Telefonat der 35-Jährigen mit IOC-Präsident Thomas Bach löste dann weitere Diskussionen und Kritik aus.

    Die EU schliesse sich den internationalen Forderungen an, teilte sie mit. Die Sorge über ihre Sicherheit und Freiheit habe sich nicht beruhigt, sagte ein EU-Sprecher.

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