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    SP fordert solidarische Finanzierung nach Corona-Krise

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die SP will einen solidarischen Ausstieg aus der Corona-Krise mit einer gerechten Finanzierung und einem starken Service Public. Entsprechende Forderungen haben die Delegierten an der digitalen Versammlung am Samstag in einer Resolution verabschiedet.

    Sozialdemokratische Partei der Schweiz
    Logo der SP Schweiz. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Es gibt nur einen Weg aus dieser Krise, der ist feministisch, ökologisch und solidarisch», sagte Tamara Funiciello, Co-Präsidentin SP-Frauen Schweiz am Samstag.

    Wenn die SP jetzt nicht handle, würden Tausende ihre Jobs verlieren.

    Die SP fordert zur Bewältigung der Krise einen starken Service Public, der aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Es brauche jetzt nicht Abbaupakete, sondern umfangreiche Investitionen in Bildung, Gesundheitsversorgung und Betreuung, teilte die SP-Geschäftsleitung in der Resolution mit.

    Laut SP sollen zudem jene, die über ein Spitzensalär, ein riesiges Vermögen oder enorme Unternehmensgewinne verfügen, einen grösseren Beitrag leisten. Konkret wird gefordert, die Bundessteuer für steuerbare Einkommen ab 300'000 Franken deutlich zu erhöhen, eine Solidaritätsabgabe von Unternehmen sowie die Dividenden zu besteuern.

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