Mitte Waadt sucht Bündnis mit Grünliberalen, Freien, Evangelischen

Keystone-SDA
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Lausanne,

Nach dem Austritt von Staatsrätin Valérie Dittli aus der Mitte und deren Entscheidung, eine eigene Partei zu gründen, hat die Mitte-Partei Waadt an ihrer Versammlung am Mittwochabend beschlossen, sich für die Kantonsratswahlen 2027 Verbündete im politischen Zentrum zu suchen.

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Nach dem Austritt von Valérie Dittli sucht die Mitte Waadt ein Bündnis. - keystone

Die Versammlung unterstützte mit grosser Mehrheit die Entscheidung für ein Bündnis mit den Grünliberalen, den Freien (Les Libres) und der Evangelischen Partei des Kantons Waadt (PEV) – und damit gegen eine Alliance vaudoise mit FDP und SVP.

Ebenfalls auf der Tagesordnung war die Diskussion um Kandidaturen als Ersatz für Dittli in der Kantonsregierung. Die Frist läuft am 8. September ab, und die Nominierung eines Kandidaten oder einer Kandidatin für die Wahl in den Staatsrat erfolgt am 16. September an einer Versammlung in Gland.

Die oft umworbene Nationalrätin Isabelle Chappuis gab ihre Entscheidung bekannt, nicht für die Kantonsregierung zu kandidieren. Auf Anfrage von Keystone-SDA erklärte Parteipräsident Giancarlo Sergi, er werde darüber nachdenken, ebenso wie zwei weitere Mitglieder, Yann Krebs (Gemeinderat in Blonay-St-Légier) und Jacques Cornuz (Gemeinderat in Lausanne).

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Kommentare

User #5607 (nicht angemeldet)

Nein 2594, die Linken und Grünen sind nicht gefährlich für die Demokratie. Was allerdings gefährlich ist, sind deine Aussagen, die eine völlige Ablehnung von Andersdenkenden darstellt.

User #5607 (nicht angemeldet)

@2594: Keine Argumente, aber Dauerhetze gegen Links. Das sind immer die "besten" Kommentare, die wirklich viel zur Diskussion beitragen.

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