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Kanton Bern spricht 200'000 Franken für Ebola-Hilfe

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Der Berner Regierungsrat hat 200'000 Franken für die Bekämpfung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo bewilligt. Das Geld aus dem Lotteriefonds geht an die Organisation Ärzte ohne Grenzen.

Der Kanton Bern unterstützt die Organisation Ärzte ohne Grenzen mit 200'000 Franken bei der Eindämmung des Ebola-Virus. (Archivbild)
Der Kanton Bern unterstützt die Organisation Ärzte ohne Grenzen mit 200'000 Franken bei der Eindämmung des Ebola-Virus. (Archivbild) - KEYSTONE/EPA MSF/LOUISE ANNAUD / MSF HANDOUT

Die Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans Frontières) setzen seit Mai verschiedene Massnahmen um, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Dazu zählten etwa die Versorgung und Isolierung von Erkrankten, die Sensibilisierung der Bevölkerung und sichere Bestattungen. Zudem hat die Organisation ein Ebola-Behandlungszentrum eingerichtet.

In der Demokratischen Republik Kongo sind laut dem Kanton Bern bereits über 600 Ebola-Fälle bestätigt worden und mehr als 100 Menschen gestorben. Für diese seltene Variante des Virus gibt es weder zugelassene Medikamente noch Impfstoffe.

Kommentare

User #4123 (nicht angemeldet)

Abzüglich alle Kosten, konnten CHF 1.- an die Betroffenen überwiesen werden.

User #1901 (nicht angemeldet)

Steuerausgleich sofort einstellen!!Bern soll Geld selber verdienen!! Dann können wieder zum Fenster raus!!

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