Schneckentempo: Rutte spottet über russische Streitkräfte

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Deutschland,

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat das Tempo des russischen Vormarsches in der Ukraine mit dem einer Gartenschnecke verglichen.

Mark Rutte
Mark Rutte ist der Generalsekretär der Nato. - keystone

«Dieser sogenannte russische Bär existiert nicht», sagte er bei der Münchner Sicherheitskonferenz. «Unterm Strich bewegt sich das kaum schneller als eine Gartenschnecke.»

Rutte verwies zudem auf die enormen Verluste der russischen Streitkräfte in dem Angriffskrieg. Allein im Dezember seien 35.000 russische Soldaten gefallen, im Januar ebenfalls 30.000. «Das sind die Fakten. Deshalb müssen wir die Ukraine stark halten, denn wir sehen, dass sie unsere Unterstützung bestmöglich nutzt», sagte er. Er wolle bei der Münchner Sicherheitskonferenz klarmachen, dass die Russen nicht gewinnen, wie manche dächten.

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Kommentare

User #2455 (nicht angemeldet)

Russland macht Fortschritte und erzielt Gebietsgewinne, die sie mit aller Macht verteidigen möchten. Doch ein großes Hindernis stellt die enormen Verluste dar, die sie bei diesen Aktionen hinnehmen müssen. Langfristig gesehen könnten diese Verluste eine militärisch-ökonomische Belastung darstellen, die kaum tragbar ist.

User #5363 (nicht angemeldet)

Dafür hat Pistorius nur knapp 10% Soldaten für seine zwei Brigaden zusammen! Den Deutschen laufen die Soldaten davon!

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