Ministerpräsidentin Ardern ruft Wahlen in Neuseeland aus

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Grossbritannien,

    Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat für den 19. September Wahlen angesetzt. Damit zieht sie die Abstimmung zwei Monate vor.

    Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hat am Dienstag bekanntgegeben, dass Neuseeland bereits im September, statt im November zu den Wahlurnen schreiten wird. (Archivbild)
    Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hat am Dienstag bekanntgegeben, dass Neuseeland bereits im September, statt im November zu den Wahlurnen schreiten wird. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/MARK BAKER

    «Ich werde die Neuseeländer bitten, meine Führung und die gegenwärtige Richtung der Regierung, die auf Stabilität, einer starken Wirtschaft und Fortschritten bei den langfristigen Herausforderungen Neuseelands beruht, weiterhin zu unterstützen.» Dies sagte Jacinda Ardern auf einer Pressekonferenz am Dienstag.

    Ardern strebt zweite Amstszeit an

    Arderns Mitte-Links-Koalition kam im Jahr 2017 an die Regierung. Sie strebt somit eine zweite Amtszeit an.

    Jacinda Ardern Coronavirus
    Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland. - dpa

    Die Wahl war für November anberaumt. Ardern stieg in der Wählergunst durch ihren weltweit beachteten Umgang mit dem Terroranschlag in Christchurch. Allerdings kämpft das Land derzeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Neuseelands Premier Jacinda Ardern hat für September Wahlen angesetzt.
    • Sie hofft auf eine zweite Amtszeit.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Alice Robinson
    4 Interaktionen
    Ski-Talent
    Sékou Sanogo
    10 Interaktionen
    Exklusiv angekündigt
    Nach Angriff auf Moscheen in Neuseeland
    114 Interaktionen
    Terror in Neuseeland
    Weiterbildung
    1 Interaktionen
    Weiterbildung hilft

    MEHR IN POLITIK

    lawrow
    6 Interaktionen
    Überflüssig
    17 Interaktionen
    München
    32 Interaktionen
    Zürich
    6 Interaktionen
    Washington/Peking

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    harry
    44 Interaktionen
    Prinz Harry
    ManCity
    11 Interaktionen
    «Muss absteigen»
    Fifa Gianni Infantino
    13 Interaktionen
    «Ausbeuterisch»
    Manchester City
    11 Interaktionen
    Berichte