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    Kreml stellt Bedingungen an Kiew für Teilwaffenruhe

    Keystone-SDA
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    Russland,

    Die russische Führung hat im Krieg gegen die Ukraine eine mögliche Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen in Aussicht gestellt – unter bestimmten Bedingungen.

    ARCHIV - Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Putin, nimmt an einer Videokonferenz im Moskauer Kreml teil. Foto: Alexei Nikolsky/AP/dpa/Archivbild
    ARCHIV - Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Putin, nimmt an einer Videokonferenz im Moskauer Kreml teil. Foto: Alexei Nikolsky/AP/dpa/Archivbild - Keystone/AP/Alexei Nikolsky

    Kiew müsse dazu die Attacken gegen die russische Öl- und Gasinfrastruktur einstellen und die «Erpressung anderer Länder, darunter auch Mitgliedstaaten der EU» im Energiesektor beenden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.

    Zuletzt hatte Russland ukrainische Drohnenattacken auf Kompressorstationen für eine Gaspipeline in die Türkei beklagt. Nach Darstellung Moskaus führen solche Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur zu weiteren Steigerungen beim Öl- und Gaspreis.

    Mit dem Stichwort Erpressung nahm Peskow Stellung zum Streit zwischen Kiew und Budapest um die Pipeline «Druschba», über die Ungarn Öl aus Russland erhält. Ein Abschnitt der Leitung in der Westukraine war nach Angaben aus Kiew durch russische Angriffe beschädigt worden. Budapest wirft Kiew vor, die Durchleitung von Öl zu verhindern. Ungarn hat in dem Zusammenhang die Auszahlung von Milliardenkrediten der EU an die Ukraine blockiert.

    Die Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über eine Beendigung des seit mehr als vier Jahren laufenden russischen Angriffskriegs pausieren derzeit. An diesem Samstag sind Gespräche zur Ukraine geplant. Es handle sich um Verhandlungen der Ukrainer mit den – in dem Konflikt als Vermittler agierenden – USA, sagte Peskow. Russland ist nach seinen Angaben bei dem Treffen nicht dabei, wartet aber auf einen Termin zu trilateralen Gesprächen.

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    Kommentare

    User #2785 (nicht angemeldet)

    Ukraine wurde russische Boden gegeben unter der Bedingung der Souveränität. Ukraine hat die Bedienungen der Vereinbarung gebrochen und die Boden gehören gar nicht an der Ukraine, es war nur einen Mietvertrag unter bestimmten Voraussetzungen, die nicht erfüllt worden sind.

    User #2785 (nicht angemeldet)

    Westen darf so viel oder mehr Milliarden zahlen, zurück wird nichts bekommen und die alle ukrainische Boden gehören an Russland.

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