Hisbollah

Israel greift Hisbollah-Ziele im Südlibanon an

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Israel,

Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben eines Militärsprechers Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon angegriffen. Nähere Angaben machte das Militär zunächst nicht.

ARCHIV - Rauchschwaden nach einem israelischen Luftangriff im Südlibanon. Foto: --/dpa/Archivbild
ARCHIV - Rauchschwaden nach einem israelischen Luftangriff im Südlibanon. Foto: --/dpa/Archivbild - Keystone/dpa/--

Vor dem Angriff hatte das Militär die Bevölkerung mehrerer Ortschaften im Südlibanon aufgefordert, wegen der bevorstehenden Attacke ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Angriffe wurden mit Verstössen der Hisbollah gegen die bestehende Feuerpause begründet.

Die USA hatten die erst am Freitag verlängerte Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah vermittelt. Seit ihrem Beginn im April wurde sie zweimal verlängert und soll nun bis Ende Juni gelten.

Bei den Gesprächen verhandelt Israel mit Libanons Regierung, die selbst nicht Konfliktpartei ist. Die Hisbollah nimmt nicht an den Gesprächen teil und lehnt diese ab. Beobachter gehen aber davon aus, dass die Miliz laufend über den Stand der Verhandlungen informiert wird.

Israels Armee wie auch die Hisbollah haben ihre Angriffe bereits in den vergangenen Wochen trotz der geltenden Waffenruhe fortgesetzt.

Kommentare

User #9396 (nicht angemeldet)

👍

User #1359 (nicht angemeldet)

Wieso wird solches von Israel konstant praktiziert, während Waffenruhen?

Weiterlesen

NDB
396 Interaktionen
«Hohe Anzahl»
Angelica Moser
35 Interaktionen
Leichtathletik-EM

MEHR IN POLITIK

harvard
1 Interaktionen
Boston
schweden gefängnis
7 Interaktionen
Stockholm
1 Interaktionen
Luzern
2 Interaktionen
Washington

MEHR HISBOLLAH

6 Interaktionen
Beirut/Tel Aviv
hisbollah
6 Interaktionen
Israel
Hisbollah
2 Interaktionen
Bagdad
Israel
3 Interaktionen
Tel Aviv

MEHR AUS ISRAEL

Tel Aviv/Ramallah
Benjamin Netanjahu gaza
54 Interaktionen
Absage
Tel Aviv/Gaza
126 Interaktionen
Wegen Armee-Abzug