Am ersten Tag des G20-Gipfels in Rom hat die italienische Kommunistische Partei gegen die Regierung von Mario Draghi demonstriert.
Eine Demonstrantin ruft Parolen während eines Protests zu Beginn des G20-Gipfel. Der zweitägige Gipfel der Gruppe der 20 ist das erste persönliche Treffen der Staats- und Regierungschefs der grössten Volkswirtschaften der Welt seit Beginn der Corona-Pandemie. Foto: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa
Eine Demonstrantin ruft Parolen während eines Protests zu Beginn des G20-Gipfel. Der zweitägige Gipfel der Gruppe der 20 ist das erste persönliche Treffen der Staats- und Regierungschefs der grössten Volkswirtschaften der Welt seit Beginn der Corona-Pandemie. Foto: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa - sda - Keystone/LaPresse/AP/Cecilia Fabiano

Das Wichtigste in Kürze

  • Mehrere Hundert Menschen kamen am Samstagnachmittag auf die Piazza di San Giovanni in Laterano östlich des Kolosseums.

In der Eröffnungsrede hiess es unter anderem, das System von Italiens Ministerpräsident Draghi sei nicht für Arbeiter gemacht.

Am Samstagvormittag hatten einige Dutzend Klima-Aktivisten eine Strasse blockiert, die in Richtung des G20-Veranstaltungsortes im Stadtteil Eur im Süden Roms führt. Polizisten trugen die sitzenden Demonstranten von der Fahrbahn, wie auf Fotos zu sehen war. Später machten sich die Aktivisten in Richtung Zentrum auf. Bereits am Vortag hatte es kleinere, friedliche Protestaktionen gegeben.

Italien hat für den G20-Gipfel das Polizeiaufgebot in der Hauptstadt im Vorfeld erhöht. Fast 5300 zusätzliche Sicherheitskräfte waren in der Stadt. Das Militär sicherte mit etwa 2000 Soldaten wichtige Orte wie Bahnhöfe, Sehenswürdigkeiten, Botschaften und Ministerien.

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