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    Frankreich meldet Tod von Verdächtigem nach Mord an Entwicklungshelfern in Niger

    AFP
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    Anderthalb Jahre nach der Ermordung von sechs französischen Entwicklungshelfern durch Islamisten in Niger hat die französische Armee nach eigenen Angaben einen der mutmasslichen Verantwortlichen getötet.

    Ausgebrannter Jeep der Entwicklungshelfer
    Ausgebrannter Jeep der Entwicklungshelfer - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dschihadistenmiliz IS bekannte sich zu Angriff im August 2020.

    Der Dschihadist Sumana Bura, ein Anführer der Organisation Islamischer Staat (IS) in der Sahara-Region, sei bei einem gezielten Drohnenangriff im Westen Nigers getötet worden, erklärte der französische Generalstab am Dienstag.

    Die sechs französischen Entwicklungshelfer und zwei einheimische Führer waren im August vergangenen Jahres beim Besuch eines Naturschutzgebietes ermordet worden. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz IS. Nach Armeeangaben hatte der jetzt getötete Islamist Bura die Ermordung der Opfer gefilmt und die Veröffentlichung der Aufnahmen gesteuert.

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